"Der Bedarf an 'Menschenmaterial' ist so groß, dass kaum Zeit für Ausbildung bleibt"
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"Der Bedarf an 'Menschenmaterial' ist so groß, dass kaum Zeit für Ausbildung bleibt" 09.05.2026, 14:03 Uhr Interview: Hubertus Volmer Artikel anhören ( 13:03 min) 00:00 / 13:03 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Russische Soldaten nehmen an der Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau teil. (Foto: picture alliance/dpa/Pool EPA) Facebook X WhatsApp E-Mail Link kopieren Artikel drucken Teilen Folgen auf: Das russische Regime steht vor einem Dilemma, sagt der Historiker Matthias Uhl. Eigentlich müsse es den Krieg beenden, um sein politisches Überleben zu sichern. Andererseits müsse es den Krieg weiterführen, um sein politisches Dasein zu rechtfertigen. Uhl hat in einem Buch die militärische Stärke Russlands analysiert. Sein Fazit: "Ich sehe nicht, dass Russland für einen eventuellen Konflikt mit der Nato zusätzliche Kräfte aufstellen könnte." Das ist keine Absage an eine weitere Aufrüstung. Szenarien aus dem vergangenen Jahr wie das vom "letzten Sommer im Frieden" sieht Uhl allerdings skeptisch. "Warnungen können wichtig sein, um die Gesellschaft wachzurütteln. Aber nicht jede Warnung entspricht der Realität." ntv.de: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Russland täglich mindestens 900 Soldaten verliert. Wie lange kann eine Armee einen solchen Verlust durchhalten? Matthias Uhl: Die Kriegsgeschichte zeigt, dass man das relativ lange durchhalten kann. Es kommt darauf an, wie der sogenannte Nachersatz organisiert ist. Wie gut haben die Russen ihren personellen Nachschub organisiert? Um den Druck des Krieges für die Bevölkerung möglichst gering zu halten, setzen sie auf sogenannte Freiwillige, die für hohe Prämien angeworben werden. Die Frage ist, ob dieses Modell angesichts der hohen Opferzahlen noch lange funktioniert. Denn die Zahl der Freiwilligen nimmt ab. Der Historiker Matthias Uhl war von 2005 bis zu dessen Schließung 2023 am Deutschen Historischen Institut in Moskau tätig. Seither arbeitet er im Max-Weber-Netzwerk Osteuropa. (Foto: picture alliance/dpa) Weil viele mitbekommen, wie hoch das Risiko ist, an der Front zu sterben? Die Anwerbezahlen gehen bereits seit 2023 nach unten. Aktuell scheint es jedoch erstmals einen regelrechten Einbruch zu geben: Pro Monat war das Ziel, mindestens 30.000 Freiwillige anzuwerben. Die Zahl für das erste Quartal 2026 liegt allerdings bei etwas über 70.000. Zugleich ist es erstmals so, dass die Zahl der Getöteten die Zahl der Freiwilligen übersteigt. Warum setzt Russland dann nicht auf eine allgemeine Mobilisierung? Das liegt wohl an den Erfahrungen mit der ersten Mobilisierungswelle vom September 2022, als 300.000 zusätzliche Soldaten einberufen werden mussten, um einen Zusammenbruch der Front zu verhindern. Für die russische Regierung gab es damals unschöne Bilder von jungen Männern, die massenhaft versuchten, aus Russland herauszukommen. Mittlerweile ist der Krieg im fünften Jahr, die Belastungen für die Bevölkerung nehmen zu. Deshalb scheut sich die Regierung noch, zusätzliche Unruhe zu schüren. Offenbar merkt sie, dass das Protestpotenzial stärker wird. 120 Quadratkilometer im April Russland verliert erstmals seit fast drei Jahren Gebiete in der Ukraine Gibt es dieses Protestpotenzial denn? Während des Afghanistankriegs von 1979 bis 1989 gab es das Komitee der Soldatenmütter. Vergleichbares findet derzeit nicht statt. Das aktuelle Regime ist hier repressiver als die Sowjetunion. Schon zu Beginn dieses Krieges wurden für jede Art von Protest harsche Strafen verhängt - bis zu acht Jahre Gefängnis für das Verteilen von Aufklebern gegen den Krieg. Das hat viele Menschen abgeschreckt. Und natürlich hat ein großer Teil der russischen Bevölkerung das sowjetische Erbe im Hinterkopf - da ist die Protestbereitschaft ohnehin gering. Dazukommt, dass die fortschrittlichen Kräfte in die innere oder äußere Emigration gegangen sind. Damit fehlt wichtiges Protestpotenzial, gleichwohl nimmt die Unzufriedenheit mit der zunehmenden Dauer der "Spezialoperation" zu. Sie beschreiben in Ihrem Buch die Praxis der "Obnulenie", des "auf null Setzens", also die Ermordung von Soldaten durch Vorgesetzte. Sind das Auswüchse oder Normalität? Das ist ein beliebtes Mittel der Kommandeure, um Kritik innerhalb der Streitkräfte auszuschalten. Die anderen Soldaten sollen sehen: Wer den Befehlen nicht folgt, muss mit dem sicheren Tod rechnen. Reisners Blick auf die Front "Wir haben ein zweites ukrainisches Wunder erlebt" Interview: Volker Petersen Sie beschreiben Fälle, in denen Soldaten wenige Wochen nach ihrer Einberufung im Krieg ums Leben gekommen sind. Teilweise sind es nur wenige Tage. Für uns ist das unvorstell…
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