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Spiegel der Gesundheit native ad: Endlich wagt Journalistin den Probiotika-Selbsttest: "Darauf bin ich selbst reingefallen!" · Outbrain · DE
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Endlich wagt Journalistin den Probiotika-Selbsttest: "Darauf bin ich selbst reingefallen!"

Spiegel der Gesundheit@spiegel

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Product & offer

Product
Kijimea® K53 Advance 84 Kapseln
Brand
SYNformulas GmbH
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Network host
kijimea.de
Kijimea® K53 Advance 84 Kapseln

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German

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Probiotika: Wundermittel oder Marketing-Märchen?
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Für unsere Leser bietet der Hersteller des Testsiegers (Kijimea) einen besonderen Service an: Unter der Telefonnummer 089 / 787979 0305 können Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr, Anrufe zum Ortstarif)
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Mein Selbsttest 2026
Probiotika: Wundermittel oder Marketing-Märchen?
Ich habe den großen Probiotika-Test gemacht. Worauf es wirklich bei einem Produkt ankommt und was es UNBEDINGT zu vermeiden gilt, erfährst du in diesem Beitrag!
Datum
11.05.2026
Verfasst von
Simone Rettel
Inhalt
Warum der Selbsttest Probiotika verstehen Versteckte Wahrheit über Probiotika Meine Nummer 1
Warum dieser Selbsttest?
Mein Name ist Simone Rettel und ich schreibe seit mehreren Jahren für den Spiegel der Gesundheit mit einem Schwerpunkt auf Gesundheitskommunikation. Beruflich beschäftige ich mich regelmäßig mit Trends und Produkten, die versprechen, unser Wohlbefinden zu verbessern – insbesondere rund um das Thema Darmgesundheit.
Privat begegnet mir das Thema ebenso häufig: Im Freundeskreis werden Probiotika zur Unterstützung der Darmgesundheit inzwischen fast schon wie Superfoods gehandelt – „gut für alles“ scheint das neue Motto zu sein. Auf Social Media sieht es ähnlich aus: Seit Monaten beobachte ich einen regelrechten Hype um bestimmte Marken und Wirkversprechen, die jedoch in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich untermauert sind.
Ich selbst stehe dem Thema grundsätzlich kritisch gegenüber. Viele Produkte erscheinen mir überteuert, intransparent oder schlicht nicht zielführend. Gleichzeitig hat mich aber genau das neugierig gemacht: Gibt es vielleicht doch Unterschiede zwischen den einzelnen Präparaten? Und worauf sollte man achten, wenn man Probiotika wirklich sinnvoll einsetzen möchte?
Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Selbsttest zu wagen. Vorab kann ich bereits verraten: Es gibt einiges zu beachten, und genaues Hinschauen lohnt sich!
Was sind Probiotika überhaupt und was sollen sie angeblich können?
Probiotika sind Präparate mit lebenden Mikroorganismen, also Bakterien, und mittlerweile in aller Munde. Sie sollen dabei helfen, das sogenannte Darmmikrobiom – also die Gemeinschaft von Mikroorganismen wie insbesondere Bakterien in unserem Darm – wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Deshalb ist in diesem Zusammenhang immer häufiger von einer „Darmsanierung“ die Rede.
Aber was steckt wirklich dahinter? Und was können diese „guten Bakterien“ überhaupt bewirken?
Dass der Darm bzw. sein Mikrobiom nicht nur Einfluss auf unsere Verdauung hat, kann man vielleicht noch erahnen. Aber dass so viele Zusammenhänge bereits zutage getreten sind, überraschte auch mich:
Je mehr ich mich mit dem Thema Darmgesundheit beschäftigt habe, desto faszinierter war ich vom Facettenreichtum dieses Organs – denn eines wurde dabei immer deutlicher: Damit der Darm all diese wichtigen Aufgaben zuverlässig erfüllen kann, braucht es ein ausgewogenes Mikrobiom.
Tatsächlich belegt eine Vielzahl internationaler Studien, dass diese mikrobielle Balance eine zentrale Rolle bei verschiedenen Körperfunktionen spielt:
Unterstützung des Immunsystems:
Rund 80 % unseres Immunsystems sitzen im Darm! 1 Studien zeigen: Ein ausgeglichenes Mikrobiom unterstützt dabei, Infekte wie Erkältungen 2  abzuwehren oder auch Fehlreaktionen des Immunsystems zu verhindern, die zu Allergien 3 führen können. Ist die Darmflora gestört, kann das hingegen Entzündungen fördern und das Immunsystem schwächen.
Einfluss auf unsere Stimmung:
Darm und Gehirn kommunizieren ständig über nervliche und hormonelle Kanäle miteinander („Darm-Hirn-Achse“). Eine zentrale Rolle spielt dabei das Glückshormon Serotonin: Rund 95 Prozent davon werden in unserem Darm gebildet – und nicht im Gehirn, wie viele denken! 4 Ist das Darmmikrobiom gestört, sinkt dadurch die Serotoninproduktion – mit möglichen Folgen wie Stimmungstiefs und allgemeinem Unwohlsein. 5
Förderung der Hautgesundheit:
Das Darmmikrobiom spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung von Entzündungen. Gerät es aus dem Gleichgewicht, können krankheitsfördernde Bakterien überhandnehmen – die mögliche Folge: überschießende Entzündungsreaktionen, die Hautprobleme wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne begünstigen. 6
Vitalität im Alter:
Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass sich das Darmmikrobiom im Laufe des Lebens verändert – und dabei eng mit typischen Altersbeschwerden verknüpft ist. Im Rahmen einer Mäusestudie beispielsweise konnte gezeigt werden: Je ausgeprägter die Beschwerden, desto „gestörter“ ihr Darmmikrobiom – was im Umkehrschluss bedeutet, dass ein ausgewogenes Mikrobiom zum Wohlbefinden im Alter beiträgt. 7
und vieles mehr.
All diese Funktionen zeigen, wie entscheidend ein ausgewogenes Mikrobiom für unsere Gesundheit ist. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge der Darmbakterien an, sondern auch auf ihre Vielfalt , denn jeder Bakterienstamm übernimmt bestimmte Aufgaben. Umso wichtiger ist es, die Balance des Mikrobioms zu bewahren. Gerät es aus dem Takt, sprechen Fachleute von einer sogenannten „ Dysbiose “:
Dabei nehmen wichtige, nützliche Bakterien ab – oft auch die Vielfalt insgesamt – und das bietet schädlichen Bakterien die Chance, sich auszubreiten. Die möglichen Folgen: ein geschwächtes Immunsystem, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Hautprobleme.
Und genau hier wollen sogenannte Probiotika ansetzen.
Deren Grundidee ist: Spezifische Darmbakterien sollen gezielt zugeführt werden, wodurch das Darmmikrobiom wieder ins Gleichgewicht kommen und in der Erfüllung seiner Aufgaben wieder optimal unterstützt werden kann – für rundum mehr Wohlbefinden.
Ob diese Idee auch wissenschaftlich haltbar ist, wollte ich genauer wissen.
Besonders aufschlussreich fand ich dabei die Arbeit der Forscherin Lara Lehtoranta und ihres Teams zum Thema Immunsystem. Sie haben über 20 internationale Studien ausgewertet, in denen untersucht wurde, ob gezielt zugeführte probiotische Bakterien einen spürbaren gesundheitlichen Effekt haben.
Das Ergebnis: Ja – bestimmte Bakterienstämme wie Laktobazillen- und Bifidobakterien können tatsächlich dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken.
In den Studien zeigte sich, dass sie die Dauer von Atemwegserkrankungen verkürzen und sogar das Risiko verringern können, überhaupt erst krank zu werden. 8
Was ich außerdem faszinierend fand und auch immer gerne zu dem Thema weitergebe:
Im Bereich Hautgesundheit hat sich eine Forschergruppe um Andreas Haidmayer angeschaut, was passiert, wenn Menschen mit Psoriasis-Arthritis zusätzlich zu ihrer normalen Therapie über zwölf Wochen täglich ein Probiotikum mit Lactobacillus- und Bifidobacterium-Stämmen einnehmen.
Schon zu Beginn der Studie fiel auf: Alle Teilnehmenden hatten stark erhöhte Werte, die auf eine gestörte Darmbarriere und hohe Entzündungsaktivität im Körper hindeuteten.
Und tatsächlich – nach zwölf Wochen mit dem Probiotikum gingen diese Werte ( Zonulin, Calcprotectin ) signifikant zurück. Viele berichteten auch, dass es ihnen allgemein besser ging; die Beschwerden wurden weniger.
Zusätzlich bemerkenswert: Nach dem Absetzen des Präparats kehrten die Beschwerden bei vielen zurück – was dafür spricht, dass eine langfristige und kontinuierliche Anwendung notwendig ist, um die positiven Effekte aufrechtzuerhalten. 9
Veränderung von Zonulin und Calcprotectin über die Zeit
Hinweis: Die dargestellten Ergebnisse bieten eine vereinfachte Übersicht und dienen der Veranschaulichung. Für genaue Daten und detaillierte Auswertungen siehe bitte die Originalstudie. 9
Und auch für Themen wie psychisches Wohlbefinden, Hormonhaushalt oder Müdigkeit habe ich spannende Studien gefunden, die die Wirkung von Probiotika belegen. Aber dann kamen bei mir direkt die nächsten Fragen auf:…
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