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Kanzler-Gehalt im Check: Was Friedrich Merz pro Monat bekommt

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Kanzler-Gehalt im Check: Was Friedrich Merz pro Monat bekommt
Stand: 23.12.2025, 08:58 Uhr
Von: Martin Wald
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So viel verdient Bundeskanzler Friedrich Merz. © IMAGO
Friedrich Merz kommt als Kanzler auf gut 30.000 Euro brutto im Monat. Im Vergleich zu Spitzenposten in Staatskonzernen fällt seine Vergütung moderat aus.
Friedrich Merz steht als zehnter Bundeskanzler an der Spitze der Bundesregierung und verantwortet zentrale Weichenstellungen in Innen- und Außenpolitik. Die Bezahlung für dieses Amt ist gesetzlich festgelegt und an die höchste Besoldungsgruppe im Bund gekoppelt. Maßstab ist die Besoldungsgruppe B11, die sonst für Spitzenbeamtinnen und -beamte gilt. Die monatlichen Amtsbezüge setzen sich aus einem Grundgehalt, Zuschlägen und gekürzten Abgeordnetenbezügen zusammen, die zu Monatsbeginn ausgezahlt werden. Entscheidend ist zudem, ob der Kanzler eine Dienstwohnung nutzt oder eine eigene Wohnung in Berlin unterhält – daran orientieren sich einzelne Zulagen, meldet oeffentlicher-dienst-news.de .
30.416,66 Euro brutto im Monat für Friedrich Merz
Nach der derzeit gültigen Systematik erhält der Regierungschef einzweidrittel des Grundgehalts der Besoldungsgruppe B11. Daraus ergibt sich ein Amtsgehalt von 19.434,78 Euro im Monat. Hinzu kommen eine allgemeine Stellenzulage von 30,68 Euro, ein Ortszuschlag von 1.237 Euro sowie eine Dienstaufwandsentschädigung von 1.022,58 Euro. Zusätzlich werden die Abgeordnetenentschädigung zur Hälfte (5.147,51 Euro) und die steuerfreie Aufwandspauschale um 25 Prozent gekürzt (3.544,11 Euro) angerechnet. In Summe ergibt das 30.416,66 Euro brutto monatlich und hochgerechnet rund 365.000 Euro im Jahr. Nach Steuern und Sozialabgaben bleibt davon spürbar weniger übrig.
Arbeitsalltag: 16-Stunden-Tage und Fernreisen
Die relativ klar geregelte Vergütung steht einem extrem dichten Arbeitspensum gegenüber. In Krisenphasen sind 16-Stunden-Tage mit Verhandlungen bis spät in die Nacht keine Ausnahme. Anschließende Auslandsreisen mit Zeitverschiebung gehören ebenso zum Profil des Jobs wie ständige Erreichbarkeit. So gilt der Kanzlerposten daher als körperlich und psychisch besonders belastend. Der frühere Innenminister Thomas de Maizière betonte einmal, eine Schlüsselkompetenz von Spitzenpolitikern sei die Fähigkeit, im Auto oder Flugzeug Akten zu lesen und Texte zu erarbeiten – also Arbeitszeit konsequent „zwischen den Terminen“ zu nutzen. Für viele Bürger ist vor diesem Hintergrund interessant, wie sich die offiziellen Bezüge im Detail zusammensetzen.
Vergleich: Kanzler unter Vorständen von Bahn, KfW & Co.
Im direkten Vergleich mit Spitzenverdienenden im öffentlichen Sektor liegt Merz mit etwa 360.000 Euro Jahresbrutto nur im oberen Mittelfeld. Laut  Handelsblatt  erhält Bahnchef Richard Lutz 968.000 Euro im Jahr und führt damit die Liste der Topgehälter in bundeseigenen Unternehmen an. Der Geschäftsführer der Bundesdruckerei kommt demnach auf 863.000 Euro brutto. Weitere Vorstände der Deutschen Bahn sowie Führungskräfte der staatlichen Förderbank KfW liegen mit 555.400 bis 687.600 Euro ebenfalls klar über dem Regierungschef. Insgesamt übersteigen mindestens 21 Vorstands- oder Geschäftsführungspositionen in bundeseigenen Gesellschaften das Kanzlergehalt, während die politische Verantwortung beim Regierungschef gebündelt ist.
Was Verbraucherinnen und Verbraucher aus den Zahlen lernen können
Für Steuerzahler ist vor allem relevant, dass die Bezahlung des Kanzlers nicht frei verhandelt, sondern im Bundesministergesetz fixiert ist. Die Bezüge orientieren sich an der Beamtenbesoldung und werden über Diätenanpassungen des Bundestags regelmäßig überprüft, meldet  business-punk.com . Wer sein eigenes Einkommen einordnet, kann das Kanzlergehalt als Vergleichsmarke im oberen Bereich des öffentlichen Dienstes nutzen – deutlich unter vielen Managergehältern, aber klar über typischen Tarifgruppen im Staatsdienst. Transparente Zahlen helfen, Debatten über „Politikergehälter“ sachlicher zu führen: Einerseits handelt es sich um ein sehr hohes Einkommen, andererseits bleibt es hinter den Summen zurück, die in staatsnahen Konzernen oder im Profifußball üblich sind.
Quellen: business-punk.com, wmn.de, oeffentlicher-dienst-news.de, handelsblatt.com
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