Mein "Nüchternblutzucker" war viel zu hoch – bis ich einen alten Wirkstoff fand
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"Sie sind erschöpft, weil sie eine Fettleber und hohen Blutzucker haben." Ich war 43, trank kaum Alkohol und dachte, ich bin gesund. Was ein Experte mir dann erklärte, hat mich schockiert – und am Ende gerettet. - Lanuvi Beauty Haarpflege Hautpflege Natürliches Make Up See All Was ist Kollagen? See All Kollagen oder Hyaluron: Was wirkt am besten? Die 10 flexiblen Schritte der koreanischen Hautpflege Sonnencreme täglich verwenden: Alles was du wissen musst Was ist Kollagen? See All Die 10 flexiblen Schritte der koreanischen Hautpflege Gesundheit Ernährung Nährstoffe See All Vitamin C und Kollagen: Die unschlagbare Duo-Power Infused Water – Erfrischend, gesund und lecker See All Die 10 Grundregeln des Tai Chi für Körper und Geist in Balance Warum Ballaststoffe so wichtig sind Was ist Kollagen? Longevity Beauty Haarpflege Natürliches Make Up Hautpflege Gesundheit Meditation Sport Yoga Wohlbefinden Magazin Kontakt Über uns Impressum Datenschutzerklärung Advertorial “Sie sind erschöpft, weil sie eine Fettleber und hohen Blutzucker haben.” Ich war 43, trank kaum Alkohol und dachte, ich bin gesund. Was ein Experte mir dann erklärte, hat mich schockiert – und am Ende gerettet. Eine Erkenntnis über mein wichtigstes Entgiftungsorgan und meinen Blutzuckerspiegel die alles verändert hat. Theresa Falk Health & Longevity Expert | Senior-Editor 19. February 2026 Es war ein ganz normaler Dienstag im März. Ich saß im Sprechzimmer. Routine-Check. Blutbild. Das Übliche. Er schaute auf seinen Bildschirm. Dann auf mich. Dann wieder auf den Bildschirm. “Frau Bergmann, Ihre Leberwerte sind deutlich erhöht.” Ich verstand nicht. “Was meinen Sie?” “ Gamma-GT bei 87. GPT bei 65. Das ist fast das Doppelte vom Normalwert. Ich würde gerne einen Ultraschall machen.” Eine Woche später saß ich wieder bei ihm. Diesmal mit einem Kloß im Hals. “Die Ultraschallbilder bestätigen es. Sie haben eine Fettleber. Grad 2. “ Ich starrte ihn an. “Aber… ich trinke doch kaum. Ein Bier am Wochenende, maximal.” Er nickte. “Das höre ich oft. Alkoholfreie Fettleber – NAFLD – ist mittlerweile die häufigste Lebererkrankung in Deutschland. 18 bis 25 Millionen Menschen sind betroffen. Die meisten wissen es nicht.” Ich war einer von ihnen gewesen. Bis heute. “Und was bedeutet das jetzt? Für mich?” Er lehnte sich zurück. “Fettleber ist reversibel. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Wenn Sie nichts ändern, kann daraus eine Leberentzündung werden. Dann Fibrose. Dann Zirrhose. Und Zirrhose ist nicht mehr rückgängig zu machen.” Mein Magen zog sich zusammen. “Was muss ich tun?” “Abnehmen. Ernährung umstellen. Bewegung. Und… es gibt keine Medikamente gegen Fettleber. Nur Sie selbst können das ändern. “ Ich fuhr nach Hause. Googelte stundenlang. Las über Leberzirrhose. Leberkrebs. Lebertransplantationen. Und ich hatte Angst. Richtige Angst. Die nächsten Wochen versuchte ich alles. Keine Süßigkeiten mehr. Weniger Kohlenhydrate. Mehr Gemüse. Ich zwang mich ins Fitnessstudio. Kaufte mir Mariendistel-Kapseln in der Apotheke. Nach zwei Monaten: Leberwerte minimal besser. Aber ich war am Ende meiner Kräfte. Die Diät war hart. Das Gym fühlte sich wie Strafe an. Und die Mariendistel-Kapseln? Keine Ahnung, ob die überhaupt was brachten. Ich saß abends auf dem Sofa und dachte: Das halte ich keine 6 Monate durch. Geschweige denn mein restliches Leben. Dann kam der Zufall. Ein alter Studienfreund, Sebastian, war zu Besuch. Wir saßen auf der Terrasse, ich erzählte ihm von meiner Diagnose. Er hörte zu. Nickte. Und sagte dann etwas, das mich überraschte. “ Ich hatte das auch. Vor zwei Jahren. Fettleber Grad 2. Leberwerte durch die Decke. “ Ich starrte ihn an. Sebastian? Der sah kerngesund aus. “Und jetzt?” “ Letzte Kontrolle vor drei Monaten: Leberwerte komplett normal. Fettleber im Ultraschall kaum noch sichtbar. “ “Wie hast du das geschafft?” Er lachte. “Nicht so, wie du vielleicht denkst. Klar, ich habe einiges umgestellt. Aber der Durchbruch kam durch etwas, das mir meine Schwester empfohlen hat. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin. “ Sebastian erklärte mir etwas, das ich bis dahin nicht verstanden hatte. “ Das Problem bei Fettleber ist nicht nur, WAS du isst. Es ist, wie sehr du deine Leber belastest. “ Die Leber, erklärte er, macht über 500 verschiedene Jobs im Körper. Entgiftung. Stoffwechsel. Verdauung. Hormonabbau. “ Wenn die Leber schon überlastet ist – und bei Fettleber ist sie das – dann ist JEDE zusätzliche Arbeit ein Problem. Auch die Verarbeitung von Supplements.” Ich verstand nicht ganz. “Aber Mariendistel soll doch gut für die Leber sein?” “ Ja, der Wirkstoff schon. Aber die FORM ist das Problem. Wenn du eine Tablette schluckst, muss deine Leber sie erst aufbrechen, verarbeiten, die Wirkstoffe extrahieren. Das ist Arbeit. Zusätzliche Arbeit für ein Organ, das schon am Limit ist.” Er zeigte mir etwas auf seinem Handy. “ Das hier ist anders. Bio-fermentierte Nährstoffe in flüssiger Form. Die Fermentation hat die Arbeit schon erledigt. Deine Leber muss nichts mehr aufbrechen – die Nährstoffe sind quasi vorverdaut und sofort verfügbar. “ Ich war skeptisch. “Noch so ein Wundermittel?” Sebastian schüttelte den Kopf. “ Kein Wundermittel. Einfach Biochemie. Fermentation ist das, was Menschen seit Jahrtausenden machen – Sauerkraut, Joghurt, Sauerteig. Der Prozess bricht Zellwände auf und macht Nährstoffe bioverfügbar. Die Forschung bestätigt das.” Er nannte mir eine Studie aus Stanford, die 2021 veröffentlicht wurde. Fermentierte Lebensmittel verbessern nicht nur die Nährstoffaufnahme, sondern unterstützen auch die Darmflora – was wiederum die Leber entlastet, weil weniger Giftstoffe aus dem Darm in die Leber gelangen. “ Deine Leber macht weniger Arbeit. Bekommt gleichzeitig die Nährstoffe, die sie zur Regeneration braucht. Ohne zusätzliche Belastung. “ Ich fragte ihn, was er genau nimmt. “ Nuralia. Ein bio-fermentiertes Mikronährstoffkonzentrat. 15 ml am Morgen, das war’s. “ An dem Abend bestellte ich mir eine Flasche. Nicht weil ich überzeugt war. Sondern weil ich verzweifelt genug war, alles zu probieren. Die ersten Tage passierte nichts Besonderes. Der Shot schmeckte fruchtig, leicht herb. Angenehmer als erwartet. Ich nahm ihn morgens vor dem Frühstück. Keine Übelkeit, kein Unwohlsein – anders als bei den Mariendistel-Kapseln, die mir manchmal auf den Magen schlugen. Nach etwa 10 Tagen bemerkte ich das Erste: Ich war weniger müde am Nachmittag. Fettleber macht müde – das hatte ich gelesen. Die Leber kann die Stoffwechselprodukte nicht richtig verarbeiten, der Körper fühlt sich träge an. Ich hatte mich so sehr an diese Müdigkeit gewöhnt, dass ich sie für normal hielt. Bis sie nachließ. Woche 3: Mein Schlaf wurde besser. Ich wachte nicht mehr um 4 Uhr auf und lag wach. Woche 4-6: Ich fühlte mich… anders. Leichter. Nicht körperlich – ich hatte noch kaum abgenommen. Aber das Gefühl, als würde mein Körper gegen mich arbeiten, ließ nach. Nach 12 Wochen stand der nächste Bluttest an. Ich gebe zu: Ich war nervös. Was, wenn sich nichts verändert hatte? Was, wenn alles nur Einbildung war? Der Arzt rief mich zwei Tage später an. “ Frau Bergmann, ich habe Ihre Ergebnisse. Und ich muss sagen – ich bin positiv überrascht. “ Mein Herz schlug schneller. “ Gamma-GT: 38. GPT: 29. Beide Werte im Normalbereich. “ Ich konnte es kaum glauben. “Vor drei Monaten waren sie noch bei 87 und 65. Das ist eine Reduktion um über 50% .” “Wie haben Sie das geschafft?” Ich erzählte ihm von der Ernährungsumstellung, die ich beibehalten hatte. Moderate, keine radikale Diät. Weniger Zucker, mehr Gemüse, aber kein Verzicht auf alles. Und ich erzählte ihm von Nuralia. Er nickte nachdenklich. “ Fermentierte Nährstoffe. Das macht aus biochemischer Sicht Sinn. Die Leber wird bei der Verarbeitung entlastet, und die Bioverfügbarkeit ist höher als bei synthetischen Präparaten.” Dann fügte er hinzu: “ Beim nächsten Termin machen wir einen Ultraschall. Ich bin gespannt, ob sich auch das Gewebebild verbessert hat. “ Das war vor zwei Monaten. Der Ultrasch…
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