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Putin-Verbündeter warnt: Russland nicht mehr sicher von Ukraine-Drohnen Politik Wirtschaft Deutschland Welt Lokales Bayern Kategorien Politik Israel im Krieg Ukraine-Krieg Wirtschaft Bürgergeld Rente Welt Urlaub in Italien Urlaub in Österreich Vulkane Erdbeben Vermisstenfälle Deutschland Bayern Nürnberg & Franken Augsburg & Schwaben Regensburg & Oberpfalz Passau & Niederbayern Lokales Bad Tölz Dachau Ebersberg Erding Freising Fürstenfeldbruck Garmisch-Partenkirchen Geretsried-Wolfratshausen Holzkirchen Miesbach München Landkreis München Schongau Starnberg Tegernsee Weilheim Würmtal Leserbriefe Lokalsport Veranstaltungen Leben 24garten Buchtipps Fitness Games Genuss Tiere Wohnen Verbraucher Sport Lokalsport FC Bayern TSV 1860 Fußball Amateurfußball Wintersport Eishockey Mehr Sport Rätsel Digitale Mediathek Wissen Kultur Stars & TV Helene Fischer Meinung Reise Produktempfehlung Anzeigen & Märkte Wetter Abo Probeabo Abonnement ePaper-Login Leser werben Leser Abopreise Aboservice Abo-Kündigen Über uns Newsletter Kontakt Karriere Mediadaten Impressum Datenschutz AGB Projekt KLASSE Startseite Politik Putin-Verbündeter warnt: Keine russische Region mehr vor ukrainischen Drohnen sicher Stand: 18.03.2026, 10:53 Uhr Von: Franziska Schwarz Kommentare Drucken Teilen Uns auf Google folgen „Sabotageakte“ in seinem Land nähmen zu, klagt Russlands Sicherheitsratssekretär Schoigu – und zwar um 40 Prozent. Er wittert eine Verschwörung. Moskau – Russlands Sicherheitsratssekretär Sergej Schoigu hat vor einer wachsenden Drohnenbedrohung durch die Ukraine gewarnt und erklärt, keine russische Region sei mehr vor Angriffen sicher. Der frühere Verteidigungsminister verwies dabei laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass auf das rasante Entwicklungstempo und die zunehmend ausgefeilten Einsatzmethoden ukrainischer Drohnen. Erkennt die Fortentwicklung ukrainischer Drohnen an – gezwungenermaßen: Sergej Schoigu (Archivbild) © Dmitry Kharichkov/Russian Defence Ministry/Imago Schoigu sprach bei einem Treffen mit Behördenvertretern in Jekaterinburg zudem von einem massiven Anstieg ukrainischer Sabotageakte: Die Zahl der Vorfälle sei 2025 um 40 Prozent auf 1830 gestiegen. Ein Netzwerk von Geheimdiensten aus 56 Ländern arbeite daran, diese von ihm als „Sabotage- und Terroranschläge“ bezeichneten Aktionen zu ermöglichen. Namen von Staaten nannte er nicht. Selenskyj: „Die Regime in Russland und im Iran sind Brüder im Hass“ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat unterdessen in London vor dem britischen Parlament eine kämpferische Rede gehalten. Sein Besuch fällt in eine Phase, in der die weltweite Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg spürbar schwindet. Russland und den Iran stellte Selenskyj dabei in eine Reihe: „Die Regime in Russland und im Iran sind Brüder im Hass.“ Neue Seedrohnen der Ukraine: Einsatz laut Selenskyj auch in Hormus-Straße denkbar In seiner Rede unterstrich Selenskyj die rasante Entwicklung ukrainischer Seedrohnen – und betonte, die Systeme könnten künftig auch in internationalen Krisenregionen wie der Straße von Hormus zum Einsatz kommen. „Wir begannen mit einfachen Kamikaze-Seedrohnen. Dann entwickelten wir Drohnen mit Geschütztürmen, die Hubschrauber abschießen können. Jetzt haben wir Drohnen, die russische Kampfflugzeuge vom Meer aus abschießen können“, zitierte ihn die Ukrajinska Prawda . Den Angaben zufolge arbeiten ukrainische Spezialisten bereits aktiv an Unterwassersystemen. Putins Verbündete: Diese Länder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands Fotostrecke ansehen Ukraine entsendet Drohnen-Experten in die Golfstaaten zur Abwehr von Angriffen aus Iran Außerdem hat die Ukraine nach den Worten Selenskyjs 201 Anti-Drohnen-Experten bereits in die Golfregion entsandt, die bei der Abwehr iranischer Drohnen helfen sollen. 34 weitere seien bereit zum Einsatz, sagte Selenskyj vor dem britischen Parlament. Die ukrainischen Teams seien bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und Saudi-Arabien, zudem seien sie auf dem Weg nach Kuwait. Inhalt anzeigen Selenskyj bietet USA im Iran Expertise an – Trump: „Letzter, von dem wir Hilfe brauchen“ Russland setzt bei seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine fast täglich Drohnen iranischer Bauart ein. Seit dem Beginn des Iran-Krieges müssen sich auch die Länder in der Golfregion gegen iranische Angriffe mit Schahed-Drohnen verteidigen. Mehrfach schon hatte Selenskyj den Monarchien am Persischen Golf und den USA Hilfe bei der Drohnen-Abwehr angeboten – konkrete Vereinbarungen wurden bislang offiziell nicht bekannt. US-Präsident Donald Trump wies das ukrainische Angebot sogar brüsk zurück: Die USA wüssten mehr über Drohnen „als jeder andere“, behauptete er im Gespräch mit NBC News . Unterstützung sei also unnötig, ließ Trump wissen, und unterstrich noch: „Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj.“ (Quellen: Reuters, Ukrajinska Prawda, AFP, NBC News) (frs) Auch interessant Kommentare Teilen Kontakt Impressum Redaktionelle Leitlinien Datenschutz Utiq verwalten App AGB Cookie-Einstellungen
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