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Handwerkskunst native ad: Schluss mit teuren Logos: Diese 59€ Hippiebus-Tasche ist der neue Trend! · Outbrain · DE
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Schluss mit teuren Logos: Diese 59€ Hippiebus-Tasche ist der neue Trend!

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Hippiebus Reisetasche
vor 2 Tagen | Advertorial | Julia Schneider
„Nach 38 Jahren schließe ich meine Stoffwerkstatt" – Christel (72) verkauft ihre letzten Hippiebus-Reisetaschen zum Sonderpreis. Ihre handgequilteten Bulli-Reisetaschen gehen in den Ruhestand.
In einer kleinen Näherei am Bodensee nähte und entwarf Christel „Chrissi“ Berger fast vier Jahrzehnte lang außergewöhnliche Stoffstücke – handgequiltete Reisetaschen und Accessoires, jedes mit einem Hauch von 70er-Lebensgefühl und viel Liebe zum Detail. Jetzt beendet die 72-jährige Designerin ihre Arbeit – und verabschiedet sich mit einem ihrer größten Erfolge: der Hippiebus-Reisetasche mit dem charakteristischen VW-Bulli-Motiv. Warum diese besonderen Reisetaschen gerade jetzt zum Lieblingsbegleiter für Wochenendtrips, Wandertouren und Kurzurlaube werden? Weil dies die letzte Kollektion ist, die Chrissi jemals anfertigen wird.
Christel „Chrissi“ Berger (72) in ihrer Näherei am Bodensee. Nach 38 Jahren schließt sie ihr Lebenswerk.
Konstanz am Bodensee Die kleine Näherei riecht nach Baumwolle, Bügelstärke und einem leisen Hauch von Patchouli. An der Wand hängt ein verblichenes Polaroid von 1972: ein blauweißer VW-Bus auf einer staubigen Straße irgendwo zwischen Florenz und Athen. Auf dem großen Arbeitstisch liegen aufgespannte Stoffbahnen in Sonnengelb, Türkis und Lila, ausgeschnittene Peace-Zeichen, kleine Sonnenblumen-Applikationen und Knäuel mit dickem Quiltgarn. Christel Berger – von allen nur „Chrissi“ genannt – beugt sich über eine ihrer letzten Hippiebus-Reisetaschen und setzt mit ruhiger Hand Stich für Stich. So wie sie es seit 1987 tut. Doch dieses Jahr ist anders. Es ist ihr letzter Sommer.
„Ich bin 72″, sagt sie und legt die Nadel zur Seite. „Meine Augen sind nicht mehr das, was sie mal waren. Und die Finger – Arthrose, ich kann das Quilten nicht mehr stundenlang am Stück machen.“ Sie streicht über einen halbfertigen Bulli aus Stoff. „Aber das ist nicht der einzige Grund. Heute kauft kaum noch jemand für echte Handarbeit. Überall billige Reisetaschen aus China, alle gleich. Was ich hier mache… diese Welt verschwindet langsam.“
38 Jahre, über 18.000 Reisetaschen – ein Leben für ein Stück 70er-Lebensgefühl
Chrissi hat nachgerechnet: In 38 Jahren hat sie über 18.000 Reisetaschen entworfen, gequiltet und von Hand genäht. Jede einzelne ist durch ihre Hände gegangen. „Angefangen hat alles 1972″, erzählt sie und lächelt. „Ich war 19, hatte gerade Abi gemacht, und mein Freund und ich haben uns einen alten VW-Bus zusammengespart. 14 Monate sind wir damit durch Italien, Griechenland und bis nach Marokko gefahren. Schlafen im Bus, Lagerfeuer, Stoffmärkte in Marrakesch – das war meine Universität.“
Zurück in Deutschland fing sie an, die bunten Stoffe, die sie unterwegs gesammelt hatte, zu vernähen. Erst für sich selbst, dann für Freundinnen. 1987 öffnete sie ihre eigene kleine Näherei am Bodensee. Bald entstand die Idee, die ihr Leben prägen sollte: eine Reisetasche, auf der genau der VW-Bus prangt, der sie damals durch Europa getragen hat. „Ich wollte, dass jede Frau, die so eine Reisetasche packt, ein bisschen von diesem Gefühl mitnimmt“, sagt Chrissi. „Aufbruch. Sonne. Freiheit. Die Idee, dass das Leben noch ein paar Abenteuer für einen bereithält.“
Bis vor wenigen Jahren verkaufte sie ihre Reisetaschen fast ausschließlich auf Kunsthandwerksmärkten am Bodensee, in Freiburg und München . „Das war nie als großes Geschäft geplant“, lacht sie. „Aber als mir Frauen Fotos schickten – mit der Reisetasche am Strand, im Zug nach Lissabon, beim Wandern in Andalusien – wusste ich: Genau dafür mache ich das.“
Stich für Stich von Hand – nach 38 Jahren kennt Chrissi jeden Handgriff an der Nähmaschine im Schlaf.
Was Chrissis Hippiebus-Reisetaschen so besonders macht
Was diese Reisetaschen so besonders macht, ist nicht nur das verspielte Bulli-Motiv. Es ist die Art, wie jede Reisetasche aufgebaut ist: robust wie eine echte Reisetasche – verarbeitet wie ein kleines Stück 70er-Patchwork-Kunst.
Die Reisetaschen bestehen aus einem hochwertigen, gequilteten Baumwollstoff mit Polyesterfüllung , der für Stabilität, Form und ein angenehm weiches Tragegefühl sorgt. Die gesamte Außenhülle wird von Hand gequiltet – Stich für Stich. Auf die Vorderseite wird der charakteristische VW-Bus mit Peace-Zeichen, Scheinwerfern, Fenstern und Sonnenblumen appliziert – jedes Detail einzeln zugeschnitten, fixiert und teilweise dreidimensional aufgenäht. Die gepolsterten Stoffgriffe sind so gearbeitet, dass sie auch mit vollem Gepäck nicht in die Hand schneiden.
Innen bietet die Reisetasche genug Platz für ein komplettes Wochenende – Kleidung, Kulturbeutel, ein Buch, eine Wasserflasche. Der umlaufende Reißverschluss lässt sich weit öffnen, sodass man bequem packen kann. Viele Kundinnen erzählen, dass die Hippiebus-Reisetasche schnell zu ihrer Lieblings-Reisetasche für Wochenendtrips, Kurzurlaube und Wandertouren geworden ist – weil sie nicht nur trägt, sondern jeden Trip ein bisschen freier wirken lässt.
„Ich habe Kundinnen, die seit 15 Jahren mit derselben Reisetasche unterwegs sind"
Chrissi holt einen alten Schuhkarton aus dem Regal. Darin: hunderte Postkarten und Fotos. „Das sind Grüße von meinen Kundinnen aus aller Welt. Manche schreiben mir seit Jahrzehnten.“ Sie zieht eine Karte aus Lissabon hervor, datiert 2011: „Liebe Chrissi, mein Bulli ist jetzt 7 Jahre alt und schon wieder mit mir am Atlantik. Die Farben sind immer noch so leuchtend wie am ersten Tag. Danke, dass es dich gibt.“
Diese Langlebigkeit hat einen einfachen Grund: Qualität statt Masse. Während Massenware auf Geschwindigkeit und Materialersparnis setzt, arbeitet Chrissi Stück für Stück. Eine einzige Hippiebus-Reisetasche braucht mehrere Tage – vom ersten Zuschnitt der Stoffbahnen über das Quilten der Außenhülle, das Applizieren der Bus-Details und Blumen bis hin zur letzten Naht an den gepolsterten Henkeln. „Deshalb sind keine zwei Reisetaschen exakt gleich“, sagt sie. „Mal ist das Peace-Zeichen einen Millimeter weiter links, mal die Sonnenblume etwas größer. Das ist kein Fehler – das ist der Beweis, dass es Handarbeit ist.“
Das Ende einer Ära – und eine letzte Chance
In wenigen Wochen schließt Chrissi ihre Näherei endgültig. „Ich habe keine Nachfolgerin. Niemand will sich heute noch hinsetzen und tagelang an einer Reisetasche quilten.“ In den Regalen liegen noch rund 1.200 Hippiebus-Reisetaschen – ihr Lebenswerk. Die letzte Kollektion, die jemals durch ihre Hände gegangen ist.
Um sie noch in gute Hände zu geben, hat sie sich zu einem ungewöhnlichen Schritt entschieden: einen deutlichen Sonderpreis auf alle verbleibenden Reisetaschen. „Mir geht es nicht ums Geld. Ich möchte, dass diese Reisetaschen reisen – nach Sylt, nach Lissabon, nach Marrakesch. Von Frauen, die verstehen, was hinter so einem Stück Arbeit steckt“, sagt Chrissi. „Mein Enkel Jonas (26) hilft mir dabei, sie über den Handwerks-Shop Bergschatz im Internet zu verkaufen – mit dem ganzen Online-Kram kenne ich mich in meinem Alter ja nicht mehr aus“, fügt sie lachend hinzu.
Der Name „Hippiebus“ kommt übrigens von einer ihrer ersten Kundinnen. „Eine junge Frau hat die Reisetasche in der Hand gehalten und gesagt: ‚Das ist ja ein richtiger Hippiebus zum Mitnehmen!‘ – der Name ist geblieben.“ Aus einer einfachen Reisetasche wurde so für viele Frauen ein Stück tragbares Lebensgefühl: bunt, frei, optimistisch – und ein leiser Gruß aus einer anderen Zeit.
Was Chrissis Hippiebus-Reisetaschen auszeichnet:
100 % Handarbeit: Jede Reisetasche wird einzeln zugeschnitten, gequiltet, appliziert und genäht – keine Massenware, keine Stickmaschine.
Handgequiltete Außenhülle: Stich für Stich von Hand – das gibt der Reisetasche Form, weiche Polsterung und einzigartige Optik.
Charakteristisches VW-Bulli-Motiv: Peace-Zeichen, Räder, Scheinwerfer, Fenster und Sonnenblumen werden einzeln aufgenäht – teils sogar dreidimensional.
Bequem zu tragen & alltagstauglich: Stabile, gepolsterte Stoffgriffe, die nicht einschneiden – ideal f…
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