Was, wenn deine HRT die Wechseljahre-Symptome verschlimmert?
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UWL - Menopause oder Schilddrüse Hero Story Kurz V5 - Outbrain - Mission Schilddrüse - Das Magazin Zum Inhalt springen Alles für deine Schilddrüse Was, wenn deine Wechseljahres-Symptome gar nicht von den Wechseljahren kommen? 3 Jahre mit der Diagnose „Wechseljahre" – bis ich herausfand, was wirklich nicht stimmte Ich habe alles gemacht, was mir empfohlen wurde. Und trotzdem wurde es nicht besser. Der Grund dafür hatte mich die ganze Zeit begleitet – nur hatte ihn niemand gesucht. Brigitte Brahms | Senior Editor Geschrieben am 24.03.2026 Mit 54 hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass mein Körper nicht mehr mitmacht. Nicht schlagartig. Schleichend. Erst war es die Erschöpfung – diese bleierne Müdigkeit, die morgens schon da war, bevor der Tag begonnen hatte. Dann die Konzentration . Dann das Gewicht , das kam, obwohl ich nichts verändert hatte. Dann das Frieren – mitten im Sommer, während alle anderen schon die Klimaanlage einschalteten. Ich ging zur Gynäkologin. Sie sagte: „Das ist ganz normal. Sie kommen in die Wechseljahre .“ Die Wechseljahre – das kannte ich. Meine Freundinnen hatten darüber gesprochen. Hitzewallungen, schlechter Schlaf, Stimmungsschwankungen. Eine schwierige Phase. Und dann: besser. Ich bekam Hormonersatzpräparate verschrieben – kurz HRT, also Tabletten oder Pflaster, die dem Körper die Hormone geben, die die Eierstöcke in den Wechseljahren immer weniger produzieren. Die Idee dahinter: Die Hormone ausgleichen, und die Symptome verschwinden. Klingt logisch. Bei mir funktionierte es nicht. Ein Jahr. Zwei Jahre. Drei Jahre. Nichts ändert sich. Was folgte, waren drei Jahre, die ich heute nur schwer in Worte fassen kann – nicht weil sie dramatisch waren, sondern weil sie so zermürbend gleichförmig waren. Termin bei Gynäkologin Nummer eins: „Wir probieren ein anderes Präparat.“ Drei Monate später, kein Unterschied: „Geben Sie dem Zeit.“ Zweite Gynäkologin: neue Untersuchung, neue Hoffnung. „Wir stellen auf ein Pflaster um.“ Internist: Blutbild. „Alles im Normbereich. Die Hormone sind in Ordnung.“ Dritte Gynäkologin: „Ich würde die Dosis erhöhen – also die Menge des Hormons, das Sie täglich bekommen.“ Vier Wochen später: Ein kleines Aufflackern. Dann: wieder dasselbe. Ich wollte nicht jammern. Ich bin Teamleiterin seit fast zwanzig Jahren. Ich löse Probleme. Aber dieses Problem ließ sich nicht lösen – egal was ich versuchte. Bis ich zu meinem siebten Termin in drei Jahren kam. Wieder ein Zettel mit Symptomen in der Hand. Erschöpfung. Gewichtszunahme. Kältegefühl. Gedächtnisprobleme. Trockene Haut. Spröde Haare. Langsamer Herzschlag. Die Ärztin warf einen kurzen Blick drauf, nickte und sagte: „Frau Brahms, das ist klassische Perimenopause. Wir erhöhen die Dosis noch einmal.“ Auf der Heimfahrt hatte ich zum ersten Mal diesen Gedanken: Was, wenn sie alle falsch liegen? Wenn alle Freundinnen „durch" sind – nur ich nicht Ich wäre nie von selbst auf diesen Gedanken gekommen, wenn da nicht mein Freundinnenkreis gewesen wäre. Wir sind ungefähr gleich alt. Die meisten von ihnen hatten ihre Wechseljahre inzwischen hinter sich. Sie beschrieben Hitzewallungen, schlaflose Nächte, eine anstrengende Phase – und dann irgendwann: Normalität. Energie zurück. Gewicht stabil. Klarer Kopf. Ich fror die ganze Zeit, statt Hitzewallungen zu haben. Ich schlief zehn Stunden und war trotzdem erschöpft. Mein Gehirn schien durch Watte zu denken. Und während alle sagten: „Das wird bestimmt besser“ , wurde es nicht besser. Was mich zunehmend stutzig machte: ✗ Alle Freundinnen: Hitzewallungen. Ich: friere ständig, auch im Sommer. ✗ Alle: schlechter Schlaf durch Schwitzen. Ich: schlafe zu viel und bin trotzdem erschöpft. ✗ Die Wechseljahre meiner Freundinnen hatten irgendwann ein Ende. Meins scheinbar nicht. ✗ Sieben Arzttermine, drei Präparate, mehrfach erhöhte Dosierung – kein echter Fortschritt. Beim Jahrestreffen mit alten Studienfreundinnen fragte mich eine leise: „Du siehst müde aus – geht es dir wirklich gut?“ Ich sagte: „Ja, danke.“ Und dachte: Ich weiß nicht mehr, wie sich ‚gut‘ anfühlt. Das war mein Tiefpunkt . Und gleichzeitig der Moment, in dem ich aufhörte zu warten – und anfing zu suchen. Die Nacht, in der ich anfing zu recherchieren Es war nach Mitternacht. Ich konnte nicht schlafen – nicht wegen Hitzewallungen, sondern weil mich eine einzige Frage nicht losließ: Warum geht es allen anderen besser – nur mir nicht? Also öffnete ich meinen Laptop und tippte meine Symptome ein. Erschöpfung trotz Schlaf. Kälteempfindlichkeit. Gewichtszunahme ohne Ernährungsänderung. Gedächtnisprobleme. Trockene Haut. Spröde Haare. Langsamer Herzschlag. Das erste, was ich fand, ließ mich aufhorchen: Ich las den Satz dreimal. Dann klickte ich weiter. Ich fand Fachbeiträge, Forumsdiskussionen, wissenschaftliche Artikel. Ich las, bis es hell wurde. Und je mehr ich las, desto klarer wurde ein Bild: Die Standarddiagnostik misst bei Verdacht auf Schilddrüsenprobleme fast immer nur einen einzigen Wert: den TSH-Wert . Das ist der Wert, der zeigt, ob die Schilddrüse überhaupt angeregt wird, Hormone zu produzieren. Liegt er im Normbereich, heißt es: „Alles in Ordnung.“ Aber damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende . Was ich in dieser Nacht verstanden habe: Die Schilddrüse produziert hauptsächlich das inaktive Hormon T4 – das ist noch nicht das, was der Körper verwenden kann. T4 muss erst in der Leber in das aktive Hormon T3 umgewandelt werden. Erst T3 wirkt wirklich in den Zellen: es steuert Energie, Wärme, Konzentration, Stoffwechsel. Den Wert, der anzeigt, wie viel aktives T3 tatsächlich im Blut vorhanden ist – fT3 – misst die Standarddiagnostik routinemäßig nicht . Das bedeutet: Jemand kann einen normalen TSH-Wert haben und trotzdem kaum funktionstüchtiges T3 im Körper – und damit alle Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion. Ich saß da und dachte: Das bin ich. Aber da war noch etwas. Ich stieß auf einen weiteren Zusammenhang, den ich bis dahin nie gehört hatte: Östrogen – genau das Hormon, das mir in der HRT-Therapie gegeben wurde – kann die Bindungsproteine für Schilddrüsenhormone im Blut erhöhen. Das Ergebnis: Noch weniger freies, aktives T3 erreicht die Zellen. Die HRT, die mir helfen sollte, hatte das eigentliche Problem möglicherweise noch verstärkt. Und dann las ich noch etwas über die Leber. Sie ist nicht nur für die Verdauung zuständig – sie ist das zentrale Umwandlungsorgan für Schilddrüsenhormone. Ist sie durch jahrelange Medikamente, Stress oder andere Belastungen überlastet, stockt die Umwandlung von T4 zu T3. Nicht dramatisch. Nicht messbar im Standardblutbild. Aber spürbar – jeden Tag. Ich machte mir eine Liste. Nicht mit Symptomen diesmal – sondern mit Fragen. Und ich buchte am nächsten Morgen einen Termin. Das Blutbild, das alles veränderte Ich bat um ein erweitertes Schilddrüsen-Panel – nicht nur TSH, sondern auch fT3, fT4 und Schilddrüsen-Antikörper. Mein Hausarzt zögerte kurz, stimmte dann aber zu. Die Ergebnisse: Ich fragte meinen Arzt: „ Warum hat das in drei Jahren niemand gemacht?“ Er hatte keine gute Antwort. Ich auch nicht. Aber ich hatte endlich eine Richtung. Der Arzt, der es verstand Auf Empfehlung einer Freundin suchte ich einen Arzt auf, der sich auf funktionelle Medizin spezialisiert hat. Was er mir erklärte, ergab auf einmal alles einen Sinn: Was wirklich in meinem Körper passierte: Die Schilddrüse produziert hauptsächlich das inaktive Hormon T4. Dieses T4 muss in der Leber in das aktive Hormon T3 umgewandelt werden. Erst T3 kann von den Körperzellen genutzt werden. Bei mir: Die Leber war durch jahrelange Medikamente überlastet – und konnte das T4 nicht mehr richtig umwandeln. Dazu kam: Östrogen in der Perimenopause blockiert zusätzlich die Schilddrüsenrezeptoren. Sein Satz, der mich nicht mehr losließ: „Ihre Schilddrüse produziert normal. Aber Ihr Körper kann das Produkt nicht verwenden.“ Das erklärte, warum mein TSH normal war. Das erklärte, warum die HRT-Therapie nicht funktioniert hatte. Das erklärte dr…
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