Wechseljahre: Ignorierst du Schmerzen in Armen und Beinen? Es hängt mit deinen Hormonen zusammen!
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Muskelschmerzen in den Wechseljahren? Dieses Detail wird uns Betroffen Direkt zum Inhalt Suche öffnen Menü Alle Produkte Seiten Produkte Alle ansehen Produkte Keine Einträge gefunden Weitere Alle ansehen Weitere Keine Einträge gefunden Alle ansehen Über uns So finanzieren wir uns Advertorial Muskelschmerzen in den Wechseljahren? Dieses Detail wird uns Betroffenen verschwiegen … Eine ganz persönliche Geschichte über die Wechseljahre – mit allen Hochs und Tiefs. In diesem Artikel berichtet unsere Redakteurin Marla (54 J.) ehrlich und offen über ihre Herausforderungen mit der neuen Lebensphase und wie es ihr am Ende gelang, in nur 30 Tagen ihre quälenden Muskelschmerzen dauerhaft zu lindern – ganz ohne Hormontherapie und Medikamente. Transparenz ist uns wichtig Die Inhalte dieses Artikels basieren auf echten Erfahrungen von öffentlichen, verifizierten Kundenrezensionen unserer Affiliate-Partner. Die konkreten Inhalte dieses Artikels sind fiktiv und beruhen nicht auf tatsächlichen Ereignissen einer echten Person. Das Bildmaterial dient zur Veranschaulichung des Erlebten und wurde lizenziert erworben. Der Name unseres Redakteurs wurde aus Gründen des Persönlichkeitsrechts abgeändert. Für diesen Artikel erhalten wir durch unsere Produktempfehlung eine Affiliate-Provision. Die beschriebenen Ergebnisse und Erfahrungen sind hypothetisch und spiegeln nicht unbedingt die tatsächlichen Ergebnisse wider. Informieren Sie sich auf der Seite Über uns zum Hintergrund unserer Artikel sowie zur Offenlegung unserer wirtschaftlichen Interessen. Über uns So finanzieren wir uns Steife Muskeln am Morgen, schmerzende Arme, Beine und Rücken, eingeschränkte Beweglichkeit im Alltag – kommt dir das bekannt vor? Fast die Hälfte aller Frauen in der Menopause leidet an Muskelschmerzen, begleitet von Morgensteifigkeit, Schmerzen und einem generellen Unwohlsein. An solchen starken Symptomen zeigt sich, welchen starken Einfluss es hat, wenn sich der Hormonhaushalt völlig umstellt. Unsere Redakteurin Marla hat Gleiches erlebt – bis sie endlich das fehlende Puzzlestück entdeckte, mit dem sie ihre Muskelschmerzen in der Menopause in den Griff bekam. Wechseljahre – Habe ich jetzt bis zum Lebensende Muskelschmerzen? Hallo liebe Leserinnen, ich bin Marla, 54 Jahre alt und mittlerweile gut in den Wechseljahren angekommen . Bis hierhin war es aber ein langer Weg. Mit 48 Jahren stellte ich fest, dass meine Periode immer unregelmäßiger kam. Voll im Job eingebunden, dachte ich zunächst nicht an die Menopause und schob es auf den vermehrten Stress. Doch dann traten plötzlich Muskelschmerzen auf. Meine Oberschankel brannten beim Aufstehen, und mein Rücken fühlte sich an, als hätten sich die Muskeln verknotet. Selbst einfache Tätigkeiten wurden zur Herausforderung. Ich fühlte mich von einem auf den nächsten Tag so, wie ich nie sein wollte: alt. Als die Schmerzen und Steifheit auch nach einigen Wochen nicht verschwanden, machte sich Angst in mir breit: War mein bewegtes, schmerzfreies Leben für immer vorbei? Ich hatte immer viel Sport gemacht. Jetzt schmerzte manchmal jede Arm- oder Kniebewegung. Das frustrierte mich und machte mich gereizt. Bei der nächsten Routineuntersuchung erklärte mir meine Frauenärztin, dass ich nun in die Wechseljahre gekommen bin und die Muskelnschmerzen ein gar nicht so seltenes Symptom seien. Sie empfahl mir Dehnübungen und entzündungshemmende Salben. Natürlich probierte ich das. Ich testete allerhand verschiedene Salben, Cremes, Öle und Packungen. Ich war so oft in der Apotheke, um mich beraten zu lassen, dass der Angestellte irgendwann nur noch mit den Schultern zuckte , weil er auch nicht mehr weiter wusste. Vor dem Zubettgehen machte ich sanfte Yoga-Übungen , doch selbst die einfacheren davon waren mir einfach nur unangenehm oder sogar schmerzhaft . Nichts half mir! Von einem Tag auf den anderen war ich zu einer alten Frau geworden. Die Muskelschmerzen steigerten sich abends und über Nacht noch, immer dann, wenn mein Körper zur Ruhe kam. Bald war es normal, dass ich auch nachts regelmäßig aufstand, weil ich den Schmerz nicht mehr aushielt. Meine Muskelprobleme spitzten sich immer weiter zu. Zusammen mit den nächtlichen Schwitzattacken war an erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken. Tagsüber war ich nicht mehr ich selbst. Ich lief wie ein Zombie durch die Welt, war zunehmend vergesslich , gereizt , frustriert . Durch die geringere Bewegung setzte ich auch noch einige Kilos an . Ich fühlte mich gar nicht mehr wohl in meiner Haut. Von allen Seiten hörte ich “ Hormonersatztherapie ” – aber war das wirklich die einzige Option, um meine wechseljahres-bedingten Gelenkbeschwerden in den Griff zu kriegen? Es musste doch eine natürliche Möglichkeit geben ! Diese Lösung habe ich für mich gefunden. Genau deshalb möchte ich meine Geschichte mit dir teilen. In diesem Artikel erfährst du: Was in deinem Körper während der Wechseljahre passiert . Wann du vorsichtig mit der Einnahme von Hormonen sein solltest. Warum pflanzliche Extrakte wie Mönchspfeffer allein oft nicht ausreichen. Den häufigsten Fehler , den Frauen Ü45 machen. Zurück zu meinen steifen Muskeln Die Menopause passiert ja nicht im luftleeren Raum. Der Alltag läuft trotzdem weiter – Muskelschmerzen oder nicht. Besonders mit meiner Tochter geriet ich immer häufiger aneinander. Sie war gerade ausgezogen und hätte meinen Rat gebraucht, doch ich war jeden Tag müder und einfach nur noch mit meinen Schmerzen beschäftigt, sodass ich für sie immer schlechter erreichbar war, geschweige denn eine emotionale Stütze sein konnte. Das war Zündstoff ! Mein Mann war mittendrin und konnte nur hilflos zuschauen . Hinzu kamen Spannungen zwischen ihm und mir, da ich überhaupt keine Lust mehr auf Nähe hatte. Wie denn auch, wenn alle Gliedmaßen schmerzten und der nächste Muskelkrampf nie weit war? Einfach war das für uns als Familie nicht . Kurzum: Diesen Zustand wollte und konnte ich nicht mehr länger hinnehmen . Wenn ich in den Spiegel schaute, erkannte ich mich selbst nicht wieder : Meine Haut war fahler, meine Falten tiefer und das Funkeln in den Augen fast erloschen. Doch ich schreibe diesen Beitrag, um dir Mut zu machen und zu zeigen, dass es so weit gar nicht erst kommen muss. Dann such’ ich eben selbst nach einer Lösung! Da meine Frauenärztin keinen hilfreichen Rat für mich hatte, begann ich mich selbst im Internet schlau zu machen . Ich durchforstete verschiedene Foren und tauschte mich mit Leidensgenossinnen aus. Mir wurde ein Ratgeber mehrmals empfohlen, also kaufte ich ihn: “ Woman on Fire” von Dr. Sheila de Liz . Dr. de Liz ist eine bekannte Gynäkologin , die schon mehrere Bücher herausgebracht hat. In “Woman on Fire” erklärt sie, wie es zu all diesen Wechseljahresproblemchen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und natürlich auch den mich plagenden Gelenkschmerzen kommt. Die Expertin sagt sinngemäß: Sind die Beschwerden erst einmal festgestellt, können wir viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Die Wechseljahre sind keine Zeit, durch die man “einfach durch” muss , man kann sie gestalten und Gutes für sich selbst tun. Sheila de Liz schreibt in ihrem Buch: Aber auch schon in unseren Vierzigern gibt es sehr viele unerklärliche Symptome, die eine direkte Folge des Hormonmangels darstellen: Depressionen und andere seelische Störungen, Gelenk- und Muskelbeschwerden , Herzrhythmusstörungen, neurologische Erkrankungen, kuriose Hautbeschwerden und einiges mehr, was sich erst in den Wechseljahren manifestiert und nicht selten zunächst als einziges Symptom auftritt. Das fand ich interessant. Hieß das, meine Gelenke schmerzten nicht, weil ich einfach älter wurde, sondern weil meine Hormone sich umstellten ? Ich las weiter in meinem neuen Buch und fand bald die Bestätigung: Wie wir ausführlich lernen werden, ist der Mangel an Hormonen einer der Hauptgründe für Krankheiten im Alter, die uns daran hindern könnten, auf der Hochzeit unserer Kinder ausgelassen zu tanzen. Das ließ mich aufatmen. Wenn meine Hormone an diese…
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