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Berliner Blackout Nr. 2: Was jetzt wichtig ist

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Ein langer Stromausfall ist keine Frage des Ob lt. Experten — sondern des Wann. Was können Familien jetzt tun?

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Warum Schulen in Deutschland Blackout-Pläne verschicken — und was Familien tun können
KRISENNEWS
22. April 2026
Werbeanzeige | Gesponsert von DYNAMO™
⚡ Aktuell
Schulen verschicken Blackout-Briefe — Bundesamt empfiehlt 72h-Vorsorge
Krisenvorsorge
Warum Schulen in Deutschland Blackout-Pläne verschicken — und was Familien tun können
Immer mehr Grundschulen in Deutschland und Österreich verschicken Elternbriefe zur Notfallvorsorge. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) empfiehlt: mindestens 72 Stunden Eigenversorgung. Was das bedeutet — und wie Familien vorausschauend vorgehen können.
Von Michael Hartmann
22. April 2026 | Aktualisiert: 22. April 2026, 19:00 Uhr
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Bei längeren Stromausfällen fehlen Licht, Information und Kommunikation. Das BBK empfiehlt eine Grundausstattung für mindestens 72 Stunden. (Foto: Symbolbild)
Es begann mit einem Brief in der Schultasche. Anfang April verschickte eine Grundschule in Österreich ein Schreiben an alle Eltern — unterzeichnet von der Schulleitung, auf Vorgabe des österreichischen Bundesministeriums für Bildung (BMBWF) . Der Inhalt ließ Eltern aufhorchen: ein offizieller Notfallplan für den Fall eines Stromausfalls.
Kein Alarmist hatte diesen Brief geschrieben. Keine Verschwörungsseite. Sondern eine staatliche Schule — auf Anweisung einer Bundesbehörde.
Solche Briefe landen gerade in immer mehr Schultaschen in Deutschland und Österreich. Eltern berichten, dass sie das Schreiben mehrfach lesen mussten — ungläubig. (Foto: privat)
„Nach Vorgabe des BMBWF sind wir aufgefordert, Vorgehensweisen betreffend Verhalten bei möglichen Blackouts festzuhalten. Im Falle eines Blackouts sind die notwendigen Tage [...] für schulfrei zu erklären."
— Aus einem Elternbrief einer Grundschule in Österreich, April 2026
Staatliche Institutionen bereiten sich systematisch auf mögliche Versorgungsunterbrechungen vor. Das BBK empfiehlt Familien, diese Empfehlungen vorausschauend umzusetzen.
Warum Vorsorge rechtzeitig beginnt
Lokale Stromausfälle durch Kabelschäden, Unwetter oder technische Störungen sind in ganz Deutschland keine Seltenheit. Das BBK zählt die Unterbrechung der Stromversorgung zu den häufigsten und folgenreichsten Infrastrukturstörungen — und empfiehlt deshalb, vorausschauend vorzusorgen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat seine Empfehlung zur Eigenvorsorge zuletzt aktualisiert: Jede Familie sollte mindestens 72 Stunden ohne externe Versorgung auskommen können — unabhängig davon, welcher Anlass den Ausfall verursacht.
📋 Das sagt das Bundesamt
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt: mindestens 72 Stunden Eigenversorgung . Radio, Licht, Wasser, Lebensmittel — und die Möglichkeit, Informationen zu empfangen, ohne auf Strom angewiesen zu sein. Laut einer BBK-Umfrage haben 53% der Befragten noch keine gezielte Vorsorge betrieben . (Repräsentative Befragung von 1.500 Bürger:innen, November 2024 – Januar 2025, gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt.)
Die drei Phasen — und warum Vorbereitung in Phase 2 entscheidend ist
Wer noch nie einen längeren Blackout erlebt hat, unterschätzt systematisch, wie schnell sich die Lage ändert.
1
Stunden 1–6: Die Entspannung
Jeder denkt, es ist kurz. Man greift zum Handy, chattet in der Nachbarschaftsgruppe. Kerzen werden gesucht. Der Akku ist noch bei 80%.
2
Stunden 6–24: Die Realisation
Das Handy hat noch 15%. Kein WLAN. Kein Internet. Keine Nachrichten. Man weiß nicht, was draußen passiert, ob es der ganze Bezirk ist — oder ganz Deutschland.
3
Ab Tag 2: Die Krise
Der Kühlschrank taut auf — hunderte Euro an Lebensmitteln drohen zu verderben. Apotheken öffnen nicht. Geldautomaten stehen still. Wer vorausschauend vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig.
Kinder brauchen im Dunkeln etwas, das ihnen Sicherheit gibt — und das ohne Strom funktioniert. Eine zuverlässige Stirnlampe gibt Kindern Kontrolle zurück. Und entlastet gleichzeitig die Eltern. (Foto: privat)
Warum das Smartphone versagt — und was wirklich hilft
Der häufigste Fehler: Menschen verlassen sich auf ihr Smartphone. Es ist Taschenlampe, Nachrichtenquelle und Kommunikationsmittel zugleich — bis der Akku nach 6 Stunden leer ist. Und dann? Eine Powerbank hilft kurzfristig. Nach zwei Ladevorgängen ist auch sie erschöpft.
Das BBK empfiehlt deshalb explizit: Ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio . Eine netzunabhängige Lichtquelle . Und eine Möglichkeit, Geräte ohne Strom aufzuladen . Drei Dinge, die die meisten Haushalte nicht haben.
Was Familien zur Notfallvorsorge sagen
★★★★★
„Als es bei uns 9 Stunden keinen Strom gab, war ich froh, das Radio am Laufen zu haben. Meine Kinder konnten schlafen, weil wir Licht hatten. Sonst wäre es Panik geworden."
— Sandra K., Köln
★★★★★
„Mein Mann hat erst gezögert, als ich das Set bestellt habe. Heute sagt er, es war die beste Investition des Jahres. Wir haben seither zweimal drauf zurückgegriffen."
— Martina H., München
★★★★★
„Ich habe es bestellt, nachdem ich den Brief aus der Schule meiner Kinder bekommen habe. Wenn staatliche Stellen sich vorbereiten — dann tue ich das auch."
— Thomas M., Hamburg
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Quellen:
BBK ·
BBK-Studie 2024/2025 ·
72-Stunden-Regel ·
BMBWF Österreich
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