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magazin-gesund.at native ad: Blasenschwäche? Der Fehler, den fast alle Frauen über 50 machen · Taboola
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Blasenschwäche? Der Fehler, den fast alle Frauen über 50 machen

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Blasenschwäche ab 45
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Blasenschwäche ab 45? Was mir jahrelang niemand erklärt hat – und warum Beckenbodentraining allein bei vielen Frauen nicht reichen kann
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An diesem Dienstag wollte ich früh raus. Ich musste noch zur Post – die macht mittags zu, und ich hatte es schon zweimal verschoben. Halb fertig angezogen stand ich im Bad, als ich den Schrank aufmachte. Die Packung Einlagen für Blasenschwäche: leer. Nicht gut, denn einmal Niesen, Husten, ein falscher Schritt, und ich würde sie brauchen.
Aus der Küche rief mein Mann: er würde nach der Arbeit noch einkaufen, ob er was mitbringen solle. Ich zögerte einen Moment. Dann rief ich zurück: „Nein danke, ich hab alles." Beim letzten Mal hatte er die Stirn gerunzelt: „Die Einlagen sind schon wieder leer?" Ich hatte mit den Schultern gezuckt und geschwiegen. Genau wie jetzt.
Also würde ich kurz in die Drogerie. Vor der Post, auf dem Weg. Schnell, unauffällig.
Mit dem Auto waren es nur zehn Minuten. Ich nahm die Einlagen und noch zwei, drei andere Dinge mit und stellte mich an der Kasse an. Vor mir zählte ein Mann sein Kleingeld, hinter mir hatte sich eine kleine Schlange gebildet. Ich schaute auf die Uhr – es wurde knapp.
Dann das Niesen. Unvermittelt, wie immer. Reflexartig presste ich die Beine zusammen – zu spät. Ich spürte nur allzu gut, dass die Einlagen vor mir auf dem Band lagen und sich nicht wie sonst in meiner Unterhose befanden. Mir wurde heiß, vermutlich hatte ich knallrote Wangen. Und war ein Fleck zu sehen? Als ich dran war, zitterten meine Hände. Mit einiger Mühe zwang ich mir ein Lächeln auf und hoffte inständig, dass niemand etwas bemerkt hatte.
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Ich heiße Marion, ich bin 57 Jahre alt – und ja, ich leide unter Blasenschwäche. Dass ich das heute so offen sagen kann, nachdem ich jahrelang mit niemandem darüber geredet habe, liegt nicht an plötzlich gewonnenem Mut.
Es liegt daran, dass ich die Kontrolle über mein Leben zurückgewonnen habe. Ich habe verstanden, wo meine Blasenschwäche herkommt und endlich einen Weg gefunden, sie zu bekämpfen. Und das können Sie auch.
Draußen suchte ich im Laufschritt die nächste öffentliche Toilette, mein Herz pochte wild, so sehr schämte ich mich. Der Geruch raubte mir beinahe den Atem, aber ich hatte keine Wahl. Ich stattete mich entsprechend aus und ging zurück zum Auto.
Dort saß ich eine Weile einfach nur da. Im Rückspiegel sah ich mein Gesicht und erkannte mich kaum. Plötzlich sah ich, wie müde ich war. Dabei hatte der Tag doch erst angefangen.
Die Wahrheit ist: Es war nicht der Tag, es waren die Jahre. Die stille, unsichtbare Planung, die Scham, die ständige Angst. Und die Ausreden. Ich konnte nicht mehr. Dieser Moment an der Kasse war einer zu viel gewesen.
Die Post würde warten müssen. Ich fuhr nach Hause. Es fühlte sich an wie eine weitere Niederlage.
Meine Blasenschwäche riss meinen Alltag an sich, bis ich nicht mehr konnte
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Doch von vorne: Die ersten Anzeichen kamen kurz nach den Wechseljahren, mit Anfang fünfzig. Beim Niesen, beim Husten, manchmal beim Lachen. Ich dachte, das würde sich legen.
Es legte sich nicht.
Irgendwann fing ich an, selbst nachzuforschen – Videos, Foren, Ratgeber. Überall dieselbe Antwort: Beckenbodentraining. Also machte ich das – täglich, gewissenhaft, über ein Jahr lang. Die Verbesserungen waren bescheiden.
Mit der Zeit begann ich, meinen Alltag unmerklich umzubauen. Ich wusste bei jedem Ausflug, wo die nächste Toilette war. Ich mied lange Spaziergänge, Veranstaltungen und spontane Unternehmungen. Den Tenniskurs, den ich seit Jahren mit meiner Freundin Hilde gemacht hatte, ließ ich still auslaufen. „Knieschmerzen", sagte ich. Hilde glaubte mir…. glaube ich.
Meine Freundinnen dachten, ich sei bequemer geworden. Mein Mann dachte, ich sei oft müde. Dabei war ich einfach erschöpft von der ständigen Vorsicht. Von dem Gedanken, der immer mitlief, egal wo ich war. Woher sollten sie es auch wissen, ich redete ja mit niemandem, nichtmal mit meinen engsten Freundinnen.
Ich schämte mich. Ich arrangierte mich. Bis ich es nicht mehr konnte.
“Jede vierte Frau” bedeutet: Wir sind mit unserer Blasenschwäche nicht allein
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Kommen wir zurück zu besagtem Dienstag. Ich saß noch im Auto, als mein Handy klingelte. Mein Mann. Ob ich das Päckchen aufgegeben hatte. „Hab ich vergessen", sagte ich. Eine kurze Pause. „Okay", brummte er und wechselte das Thema. Wie so oft fragte er nicht mehr nach.
Kurz danach klingelte es wieder – diesmal Claudia, meine Nachbarin seit zwanzig Jahren. Ob ich auf einen Kaffee vorbeikommen wolle. Für eine Ausrede hatte ich keine Kraft mehr. Ich sagte ja und machte mich auf den Weg.
Claudia akzeptierte mein Schweigen eine Weile, dann sah sie mich forschend an: „Marion, ich muss dich das jetzt mal fragen… hast du Probleme? Ganz ehrlich, ich mache mir Sorgen um dich."
Ihr liebevoller Blick löste etwas in mir aus, ich spürte, wie eine Träne meine Wange entlangrollte – und dann öffnete sich mein Mund wie von selbst.
Ich erzählte ihr von dem Niesen. Von den Einlagen. Von dem Tenniskurs, den ich aufgehört hatte. Den öffentlichen Toiletten. Und vom Rückspiegel. Claudia hörte zu, ohne mich zu unterbrechen.
Als ich fertig war, nahm sie mich kurz in den Arm. Dann sagte sie leise: „Ich kenne das, Marion. Ich kenne das sehr gut. Ich hatte auch jahrelang Probleme mit ungewolltem Harnverlust. Und die Susanne auch. Eigentlich betrifft es jede vierte Frau, Marion. Wusstest du das? Das ist doch unvorstellbar, oder? Jede vierte Frau. Und niemand redet darüber.
Du musst da nicht allein durch, ich kann dir zeigen, was uns geholfen hat. Du musst wissen, wo das Hauptproblem ist, nämlich im Hormonhaushalt. Was in den Wechseljahren passiert, schwächt die Blase von innen. Dagegen hilft kein Training der Welt allein."
Kurz darauf musste sie los, ihre Enkelin hatte den Bus verpasst. An der Tür sagte sie: „Ich suche dir heute Abend noch was raus." Wir umarmten uns.
Sie hielt ihr Versprechen. In ihrer Nachricht befanden sich zwei Links.
Was mich am meisten überrascht hat? Die Rolle eines Hormons, das die meisten nur mit Männern verbinden.
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Was genau meinte sie? Was passiert da hormonell? Ich klickte auf einen der Links und je tiefer ich recherchierte, desto mehr ergab es Sinn und desto mehr verstand ich, warum das Training allein bei mir nie gereicht hatte.
Was mir nie jemand erklärt hatte: Auch Frauen brauchen Testosteron. Es hält die Blasenmuskulatur straff und das Bindegewebe elastisch. Ab den Wechseljahren passieren zwei Dinge gleichzeitig: Der Testosteronspiegel sinkt und der Körper wandelt das wenige Testosteron, das noch vorhanden ist, schneller als früher in Östrogen um. Das Ergebnis: Die Blasenmuskulatur verliert ihre Grundspannung von innen heraus – unabhängig davon, wie gewissenhaft man trainiert. [1]
Beckenbodenübungen stärken von außen, was von innen bereits nachgibt. Deshalb dauert es so lange. Deshalb reicht es bei vielen Frauen nicht aus.
Jede vierte Frau ist im Laufe ihres Lebens von ungewolltem Harnverlust betroffen – besonders häufig ab den Wechseljahren, wenn der Hormonhaushalt kippt. Aber was ließ sich dagegen tun – dort, wo das Problem wirklich entsteht?
Ein uraltes Hausmittel packt das Problem direkt an der Wurzel
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Je länger ich suchte, desto öfter tauchte dieselbe Pflanze auf: der steirische Arzneikürbis. In der Steiermark seit über 100 Jahren als Hausmittel weitergegeben, von Großmutter zu Mutter zu Tochter.
Was lange als Volksmedizin galt, ist heute wissenschaftlich gut belegt: Die Wirkstoffe im steirischen Arzneikürbis hemmen genau dieses Enzym – die Aromatase. Dadurch bleibt mehr Testosteron im Körper verfügbar. Die Blasenmuskulatur behält ihre Spannung von innen.[5] Gleichzeitig wurde der Extrakt in Studien mit sekundären Pflanzenstoffen kombiniert, die zusätzlich Bindegewebe und Hormonhaushalt stärken. [6]
Claudias Nachricht hatte einen Link zu einem Produkt enthalten, das ich noch nicht kannte: Dr. Böhm Kürbis für die Frau .
Dr. Böhm Kürbis für die Frau – e…
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