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Prostata verstehen: Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse

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Wissenschaftler entdecken die bahnbrechende Wirkung von speziellen Mikronährstoffen auf die Sehkraf
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Advertorial - 24.02.2026 - Berlin
Große Prostata? Dieses natürliche Mittel lässt sie schrumpfen.
Der Biochemiker Dirk Wagner hat sich intensiv mit der Prostatagesundheit beschäftigt und stieß auf eine überraschende Entdeckung
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Herr Wagner, zurzeit sind Sie in einem kleinen unabhängigen Labor in Österreich beschäftigt und befassen sich dort normalerweise mit der Überprüfung der Reinheit verschiedenster Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Privat forschen Sie aber auch seit Jahren an der Prostata bzw. der Prostatagesundheit. Und das nicht ohne Grund. Prostatabeschwerden sind weit verbreitet. Schätzungen zufolge leidet in Deutschland etwa jeder fünfte Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren an Problemen mit der Prostata. Bei den 60 bis 69-Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf jeden Dritten! Zunehmend sind aber auch jüngere Männer von solchen Beschwerden betroffen.
Trotzdem sind Probleme bei der Prostata immer noch ein absolutes Tabuthema bei vielen Männern.
Dieses Tabu möchten wir heute brechen. Herr Wagner , können Sie uns beschreiben, wie genau es zu der Erkrankung der Prostata kommt?
Die Prostata umgibt den oberen Teil der Harnröhre. Wenn sie anschwillt, kann dies die Harnröhre verengen, was den Urinfluss behindert und zu einer unvollständigen Blasenentleerung führt.
Der Restharn ist ein idealer Nährboden für Bakterien, was die Gefahr einer chronischen Entzündung stark erhöht.
Langfristige Entzündungen in der Prostata können das Gewebe schädigen und Bedingungen schaffen, die das Wachstum von Krebszellen begünstigen.
Diese Entzündung verursacht irreversible Gewebeveränderungen, was im Krankheitsverlauf dazu führen kann, dass sich die Zellen aufgrund von Krankheitserregern unkontrolliert vermehren und so unerwünschtes Gewebe bilden - ein sog. Adenom entsteht.
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E in Adenom ist ein Tumor-ähnliches Wachstum, das in der Prostata auftreten kann. Prostatakrebs ist oft schwer operativ zu entfernen und derzeit gibt es kein Heilmittel dafür, was die Krankheit äußerst gefährlich macht.
Leider ist das Gewebe der Prostata sehr empfindlich, sodass sich Symptome schnell entwickeln können.
Welche Auswirkungen hat dies auf die Betroffenen?
Herr Wagner:
Neben diesen körperlichen Beschwerden tut eine Prostata-Erkrankung aber vor allem eines: Sie kratzt an der Männlichkeit. Viele Männer fühlen sich dann nicht mehr wie der Mann, der sie einmal waren.
Das Problem ist: Den meisten Männern ist nicht bewusst, dass ihr Leben nicht mehr dasselbe sein wird, wenn die Prostata-Probleme unbehandelt bleiben und weiter voranschreiten.
Konkret bedeutet das einen starken Einschnitt in den Alltag. Häufiges nächtliches Aufstehen führt zu Schlafmangel und erschöpft die Betroffenen tagsüber. Der ständige Harndrang zwingt sie, immer in der Nähe einer Toilette zu bleiben, was Reisen, Sport und soziale Aktivitäten erschwert.
In schwereren Fällen kommt es sogar zu Inkontinenz, was ein Gefühl von Kontrollverlust und Hilflosigkeit hervorruft. Das Nachtröpfeln kann zu peinlichen Situationen führen, die das Selbstbewusstsein und die soziale Interaktion stark beeinträchtigen. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
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Häufiges nächtliches Aufstehen zur Toilette aufgrund eines ständigen Harndrangs
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Schmerzen beim Wasserlassen
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Das Gefühl, dass die Blase nie vollständig entleert wird
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Nachtröpfeln in die Unterhose
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Ein schwacher und unterbrochener Harnstrahl
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Inkontinenz, die sich bis zu einem völligen Kontrollverlust über die Blasenfunktion ausweiten kann
Was hat Sie persönlich zu diesem Thema geführt?
Herr Wagner:
Ehrlich gesagt: Angst. Ich habe miterlebt, wie mein Vater jahrelang nachts fünf-, sechsmal aufstehen musste, wie er sich schämte, weniger leistungsfähig fühlte, sich zurückzog. Irgendwann stand mein Bruder mit denselben Beschwerden vor mir und auch bei mir äußerten sich die ersten Symptome. Ich dachte: " Das kann doch nicht alles sein. Das kann doch nicht der normale Weg eines alternden Mannes sein."
Ich wollte verstehen, was im Körper passiert – aber auch: Was können wir tun, bevor es schlimm wird?
Und diese Suche führte Sie schließlich in ein völlig anderes Terrain?
Herr Wagner:
Ja, und das war überraschend. Ich habe unzählige Studien gelesen, bin all den üblichen Spuren gefolgt – Hormone, Entzündungsmechanismen, oxidativer Stress. Doch irgendwann stieß ich auf alte medizinische Texte, traditionelle Anwendungen, Kräuterlisten. Dort wurde von Früchten, Blüten, Rinden berichtet, die seit Jahrhunderten gegen „männliche Beschwerden“ eingesetzt wurden.
Erst war ich skeptisch. Dann wurde ich neugierig.
Warum tauchten ausgerechnet bestimmte Pflanzen immer wieder auf – quer durch Kulturen und Jahrhunderte?
Was haben Sie herausgefunden?
Herr Wagner:
Zunächst dachte ich, es sei Zufall. Aber als ich tiefer einstieg, erkannte ich ein Muster. Viele dieser Pflanzen enthielten hochaktive sekundäre Pflanzenstoffe – manche antioxidativ, manche entzündungsregulierend.
Was mich besonders elektrisierte: Einzelne Stoffe tauchten immer wieder auf, jedoch nie einzeln, sondern in Kombinationen, die sich biochemisch ergänzen könnten.
Und dann stieß ich auf etwas, das ich nicht erwartet hatte.
Was war es?
Herr Wagner:
Es gab bereits ein Nahrungsergänzungsmittel auf dem deutschen Markt, das fast exakt jene Kombination enthielt, die ich theoretisch für sinnvoll hielt. Das war wie ein Déjà-vu. Ich dachte: Wenn diese Zusammensetzung wirklich stimmig ist, müsste man Effekte messbar sehen.
Aber bevor ich irgendjemanden einbezog, habe ich selbst getestet.
Sie haben einen Selbstversuch gestartet?
Herr Wagner:
Ja. Drei Monate lang – konsequent, ohne Auslassung. Und ich war überrascht, wie sehr sich meine nächtlichen Beschwerden verbesserten. Nicht als Wunder, nicht über Nacht – sondern langsam, aber deutlich.
Das hat mich motiviert, genauer hinzusehen.
Sie haben dann auch Ihre Familie und Bekannte einbezogen. Wie haben die auf den Versuch reagiert?
Herr Wagner:
Emotional. Mein Vater sagte nach acht Wochen: „Adrian, ich schlafe wieder durch.“
Ich hatte Gänsehaut.
Natürlich sind das keine wissenschaftlichen Beweise. Aber wenn Menschen, die man liebt, eine Entlastung spüren, dann hört man hin. Insgesamt waren es sechs Personen in meinem Umfeld – und alle berichteten von Verbesserungen.
Das war der Moment, in dem ich die Pflanzenstoffe systematisch analysierte.
Die Pflanzenstoffe lösen ja eine richtige Begeisterung in Ihnen aus. Können Sie unseren Lesern verraten, welche Stoffe das sind?
Herr Wagner:
Gern – und jetzt wird es spannend:
Die Mischung enthält:
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Ellagsäure (aus Granatapfel) [1]
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Quercetin (aus japanischem Schnurbaum) [2]
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Lycopin (aus Tomaten) [3]
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Kaktusfeige (Nopal) [4]
Diese Namen klingen zunächst unscheinbar. Aber ihre biochemischen Eigenschaften sind bemerkenswert. Alle vier Stoffe wirken auf unterschiedliche, aber miteinander verbundene Mechanismen – oxidativer Stress, lokale Entzündungen, hormonelle Signalwege. Dies belegen die genannten Studien.
Einzeln kennt man sie gut. Gemeinsam wurden sie bisher kaum untersucht. Das macht es so faszinierend. Und es erklärt vielleicht, warum traditionelle Medizinsysteme immer Kombinationen empfohlen haben, nicht Einzelstoffe.
Können Sie etwas genauer sagen, wie diese großartigen Pflanzenstoffe nun unseren Körper unterstützen können?
Herr Wagner:
Die gezielte Kombination von Pflanzenwirkstoffen wie Nopal, Quercetin, Ellagsäure und Lycopin tragen zu einer Reinigung der Kapillargefäße im Beckenbodenbereich bei.
Diese Wirkstoffe spülen die betroffenen Gefäße durch, indem sie Gewebeablagerungen abtragen und den normalen Blutfluss wiederherstellen.
Das Resultat ist eine deutlich verbesserte Blutzirkulation, wodurch eine Linderung von Beschwerden in kürzester Zeit erzielt werden kann.
Durch das Auflösen der Entzündungsreaktion in der betroffenen Region geht…
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