Stromfresser entlarvt: So sparen Sie Geld
Lernen Sie die größten Stromfresser in deutschen Haushalten kennen und erfahren Sie, wie Sie Ihren Verbrauch effektiv senken können.
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?site={site}&site_id={site_id}&campaign_id={campaign_id}&campaign_item_id={campaign_item_id}&click-id={click_id}Default Taboola setup template: ?site={site}&site_id={site_id}&campaign_id={campaign_id}&campaign_item_id={campaign_item_id}&click-id={click_id}
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Strom effizient nutzen - Re:think München Zum Inhalt springen Re:think München Veranstaltungen Arbeit und Wirtschaft Re:think München Veranstaltungen Arbeit und Wirtschaft Bauen und Sanieren Praxisleitfaden Beratung und Angebote Klimaneutral Sanieren Klimaneutral Bauen Förderung Klimabewusst leben Energiebewusst zu Hause Online-Checks Heizkosten senken Strom effizient nutzen Natürlich gut essen Die Grundsätze Biologisch und nachhaltig Planetary Health Diet München schmeckt Bio FAQ Ernährung Ich kaufe, was gut ist Unser Kaufverhalten München konsumiert nachhaltig Teilen statt kaufen FAQ Konsum Nachhaltig mobil Radfahren Zufußgehen ÖPNV nutzen Sharing kennenlernen Klimafreundlich mobil Haus der Kost Kreislaufwirtschaft Münchner Angebote Quartiere Zur Suchseite Bauen und Sanieren Praxisleitfaden Beratung und Angebote Klimaneutral Sanieren Klimaneutral Bauen Förderung Klimabewusst leben Energiebewusst zu Hause Online-Checks Heizkosten senken Strom effizient nutzen Natürlich gut essen Die Grundsätze Biologisch und nachhaltig Planetary Health Diet München schmeckt Bio FAQ Ernährung Ich kaufe, was gut ist Unser Kaufverhalten München konsumiert nachhaltig Teilen statt kaufen FAQ Konsum Nachhaltig mobil Radfahren Zufußgehen ÖPNV nutzen Sharing kennenlernen Klimafreundlich mobil Haus der Kost Kreislaufwirtschaft Münchner Angebote Quartiere Zur Suchseite Strom effizient nutzen: Auf die Plätze, sparen, los. Welche sind die größten Stromräuber in deutschen Haushalten? Einen sehr guten Überblick bietet unsere Infografik. Sie werden überrascht sein, wie viel zum Beispiel die Informations- und Unterhaltungstechnik ausmacht und dass das Licht, auch wenn wir es am meisten wahrnehmen, gar keinen so hohen Anteil am Stromverbrauch hat. Home » Klimabewusst leben » Energiebewusst zu Hause » Strom effizient nutzen Rundum nachhaltig! München wird zu einer Stadt, die Ressourcen schützt und klimaneutral wirtschaftet. Gemeinsam machen wir es einfach, verantwortungsvoll zu handeln – mit Ideen, die bleiben und Materialien, die im Kreislauf bleiben. Jetzt am Rad drehen, Wissen zum Thema Kreislaufwirtschaft testen und bis zum 19.04.2026 die Chance auf nachhaltige Gewinne sichern. Jetzt gewinnen Inhaltsverzeichnis Stromsparen: Was bringt was? Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch? Münchner Familie findet Stromfresser Balkonkraftwerk – selber Strom erzeugen Stromsparen: Was bringt was? Strom- und Energiespartipps gibt es viele. Doch welche bringen richtig viel? Und welche nur ein bisschen was? Die Landeshauptstadt München hat für Sie ein paar beliebte Tipps unter die Lupe genommen und macht transparent, wie viel CO 2 -Emissionen und Geld Sie mit welchem Tipp einsparen können. Hinweis: In den folgenden Berechnungen werden die durchschnittlichen Strompreise des vergangenen Jahres verwendet. Erst im kommenden Jahr werden sich die aktuellen Preissteigerungen auch auf unsere Tipps auswirken. Seriös quantifizierbar erscheinen uns die Kostenentwicklungen aktuell noch nicht. Erhöhen sich die Strompreise, dann steigt natürlich auch das Einsparpotenzial unserer Stromspartipps. Tipp #1 Wasserkocher statt Topf © Ridofranz / iStock Trinken Sie gerne Tee? Dann kochen Sie Ihr Wasser besser mit einem Wasserkocher als mit einem Topf, und nehmen Sie nicht mehr Flüssigkeit als nötig. Allein damit vermeiden Sie schon 11 kg CO 2 im Jahr und haben 8 Euro mehr im Geldbeutel. Tipp #2 LED statt Glühbirne © vladimirfloyd / fotolia Überprüfen Sie, ob bei Ihnen noch Halogenlampen oder alte Birnen im Einsatz sind. Eine klassische Glühlampe nutzt nämlich nur fünf Prozent der Energie für die Lichterzeugung, der Rest verpufft ungenutzt. Moderne LEDs verbrauchen im Vergleich bis zu 90 Prozent weniger Strom und sorgen so für große Stromersparnisse im Haushalt. Wer zehn Glühbirnen durch LEDs ersetzt, kann rund 180 Euro pro Jahr sparen und 230 kg CO 2 vermeiden. Tipp #3 Laptop statt PC © Andrea Piacquadio / pexels Verwenden Sie einen Laptop anstelle eines Desktop-PCs. Laptops benötigen nämlich viel weniger Energie – und vermeiden so bis zu 90 kg CO 2 pro Jahr . Ihre Haushaltskasse freut sich über ein Plus von 70 Euro pro Jahr. Tipp #4 Ausschalten statt Stand-by © PIX1861 / pixabay Bei Informationstechnik sowie TV und Audio machen sich abschaltbare Steckdosenleisten schnell bezahlt. Denn wer Stand-by-Verbrauch vermeidet, kann richtig sparen. Satte 116 Euro und 147 kg CO2 sind in einem durchschnittlichen Haushalt möglich. Tipp #5 Warmwasser effizienter verwenden © günther / pixabay Besonders praktisch zum Sparen: Durchflussbegrenzer und Sparduschköpfe – so verbrauchen Sie beim Duschen weniger Wasser pro Minute. Wird ihr Warmwasser mit Strom erzeugt, dann können Sie mit dem Sparduschkopf pro Person und Jahr 125 Euro sparen und 159 kg CO 2 vermeiden. Übrigens: Die Durchflussbegrenzer können Sie nicht nur zwischen Wasserhahn und Dusch-Schlauch montieren. Sie passen an die Ausflussdüsen aller Wasserhähne. Einen Sparduschkopf erhalten Sie ab rund 20 Euro im Baumarkt oder im Fachhandel. Durchflussbegrenzer gibt es ab etwa 5 Euro. Falls Sie einen Durchlauferhitzer oder einen drucklosen Wasserspeicher haben, sollten Sie sich vom Verkäufer gut beraten lassen: Manchmal funktionieren Sparduschköpfe und Durchflussbegrenzer dann nicht. Tipp #6 Gefrierfach abtauen © Phil Dera / co2online.de Nur 5 Millimeter Eisschicht im Eisfach oder in der Kühltruhe erhöhen den Stromverbrauch Ihres Kühlgeräts bereits um 30 Prozent! Das summiert sich selbst bei einem A+++-Gerät auf 14 Euro Stromkosten und 18 kg CO 2 im Jahr . Um Klima und Geldbeutel zu entlasten, sollten Sie Eisfach und Gefrierschrank wenigstens einmal im halben Jahr abtauen. Wie das geht, zeigt Ihnen die bebilderte Anleitung der co2online gGmbH. Tipp #7 Wäsche muss nicht immer gekocht werden © RossHelen / iStock Damit Ihre Wäsche richtig sauber wird, braucht es sehr selten das 60-Grad-Programm. Für die meisten Textilien reicht sogar der 30-Grad-Waschgang. Der verbraucht um die 25 kg CO 2 weniger als die 40-Grad-Einstellung. Welche Pflege optimal für welches Kleidungsstück ist, zeigen die eingenähten Informationen an. Für die Maschinenpflege genügt es, einmal im Monat 60-Grad-Wäsche zu waschen. Zusätzlich können Sie mit dem Energiespar- oder Ökoprogramm sparen. Die nutzen nur halb so viel Wasser und Hitze. Apropos halb so viel: Energiebewusst waschen Sie, wenn Sie die Maschine voll beladen. Im Vergleich zu halbvoll beladenen Maschinen sparen Sie so jährlich 35 kg CO 2 ein und haben 27 Euro mehr im Portemonnaie. Tipp #8 Trocknen, aber bewusst © webandi / pixabay Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Wäsche zum Trocknen aufzuhängen, spart das natürlich am meisten Strom. Aber auch wenn Sie den Trockner nutzen müssen, können Sie einiges optimieren. Auch beim Trockner reduziert das Energiesparprogramm den Verbrauch um bis zu 15 kg CO 2 . Und auch hier gilt: Lieber eine volle Ladung trocknen. Wenn Sie die Wäsche vor dem Trockengang schleudern, hat der Trockner weniger zu tun. Wollen Sie die Kleidung nicht sofort anziehen? Dann ist die Einstellung «schranktrocken» die bessere Wahl. Der Stromverbrauch Ihres Trockners nimmt darüber hinaus rapide zu, wenn Flusen die Filter zusetzen. Deshalb ist es wichtig, diese regelmäßig zu reinigen. Tipp #9 Der Geschirrspüler ist der Verbrauchsstar © katleho Seisa / iStock Er verbraucht etwa siebenmal weniger Wasser und nutzt durchschnittlich halb so viel Strom, um das Wasser zu erhitzen: Im Vergleich zum Spülen mit der Hand liegt der Geschirrspüler vorn. Die effizientesten Geräte verbrauchen laut EcoTopTen 158 kWh pro Jahr. Acht Liter Wasser werden im Schnitt pro Spülgang benötigt, um bis zu neun Maßgedecke zu reinigen. Das bekommen Sie mit der Hand nicht hin: Mit der Hand müssten Sie dafür das Spülwasser einige Male wechseln. Mit dem Eco-Programm sparen Sie auch beim Geschirrspüler Strom und Geld. Dieses Programm braucht weniger Wasser und erhitzt es auf maximal 50 Grad. Wenn Sie eine Solarthermieanlage nutzen, lohnt es sich, die Spülmaschine direkt ans Warmw…
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