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?site={site}&site_id={site_id}&campaign_id={campaign_id}&campaign_item_id={campaign_item_id}&click-id={click_id}Default Taboola setup template: ?site={site}&site_id={site_id}&campaign_id={campaign_id}&campaign_item_id={campaign_item_id}&click-id={click_id}
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Waschtrockner im Test: 5 Top-Geräte im Vergleich I EnBW Magazin Suchen Service & Kontakt EnBW-Startseite Elektromobilität Wohnen Energiewende Eventkalender Magazin Suche Elektromobilität Wohnen Energiewende Eventkalender Service & Kontakt EnBW-Startseite Magazin Suche Elektromobilität Wohnen Energiewende Eventkalender Service & Kontakt EnBW-Startseite 30. Januar 2026 11 Min #Energie sparen Waschtrockner im Test: 5 Top-Geräte im Vergleich Zwei Geräte neben- oder übereinander … oder doch lieber alles in einem? Waschtrockner versprechen mehr Platz in Bad, Küche oder Hauswirtschaftsraum. Manche Geräte punkten zudem mit niedrigem Verbrauch, andere mit cleverer Technik oder besonders einfacher Bedienung. Unser Vergleich zeigt fünf aktuelle Waschtrockner, die im Praxistest überzeugen konnten. Wenn Sie keinen Dachboden, Keller oder Garten haben und die Wäsche – besonders im Winter – möglichst schnell trocken sein soll, liegt die Anschaffung eines Waschtrockners nahe. Fehlt dafür jedoch der nötige Platz, können Kombimodelle eine praktische Alternative sein. Sogenannte „Waschtrockner“ vereinen Waschen und Trocknen in einem Gerät und verfügen oft über nützliche Zusatzprogramme, etwa zum Auffrischen mit Dampf. Auch die bequeme Steuerung per App setzt sich immer mehr durch. Das erwartet Sie hier Für wen ist ein Waschtrockner interessant? Worauf es beim Kauf eines Waschtrockners wirklich ankommt Waschtrockner: Fünf Modelle im Vergleich Fazit: Welcher Waschtrockner passt zu welchem Haushalt? Für wen ist ein Waschtrockner interessant? Der größte Vorteil liegt klar auf der Hand: Ein Gerät statt zwei . Gerade in Wohnungen mit wenig Stellfläche kann ein Waschtrockner wertvollen Platz im Bad, in der Küche oder im Hauswirtschaftsraum freimachen. Hinzu kommt ein Plus an Komfort , das man schnell zu schätzen lernt: Die nasse Wäsche bleibt einfach in der Trommel. Umräumen zwischen zwei Geräten oder sich darüber ärgern, dass man die Wäsche in der Waschmaschine vergessen hat und diese nun stinkt– all das entfällt. Wo regelmäßig große Wäschemengen anfallen, zeigt sich die Kehrseite des Kombigeräts. Waschen und Trocknen starten natürlich nicht parallel, sondern immer nacheinander . Das kostet Zeit: Je nach Modell muss man mit drei bis sechs Stunden rechnen. Eco-Programme können sogar mehr als sechs Stunden laufen. Im Familienalltag kann das schnell zum Geduldsspiel werden, vor allem wenn mehrere Maschinen an Wäsche anstehen. Auch beim Gesamtenergieverbrauch haben separate Geräte häufig die Nase vorn – insbesondere bei regelmäßiger Nutzung. Kurz gesagt: Wer maximale Effizienz, kurze Laufzeiten und perfekte Trocknung bei voller Beladung sucht, fährt mit zwei separaten Geräten besser. Wer dagegen Platz sparen , den Aufwand gering halten und möglichst flexibel bleiben möchte, bekommt mit einem Waschtrockner eine alltagstaugliche (Kompromiss-) Lösung. Kuschelig weiche Wäsche und praktisch im Familienalltag, wenn ein Gerät waschen und trocknen kann. Worauf es beim Kauf eines Waschtrockners wirklich ankommt Auf dem Papier wirken viele Waschtrockner ähnlich. Im Alltag entscheiden jedoch ein paar grundlegende Punkte darüber, ob das Gerät gut zu Ihnen passt – oder ob Sie sich vielleicht schon bald über Laufzeiten, Lautstärke oder eingeschränkte Kapazitäten ärgern. Füllmenge Waschtrockner gibt es mit sehr unterschiedlichen Trommelgrößen . Für Single-Haushalte reichen oft kleinere Geräte mit drei bis fünf Kilogramm aus, Zwei-Personen-Haushalte kommen mit fünf bis sechs Kilogramm gut zurecht. Familien oder Haushalte mit regelmäßig größerem Wäscheaufkommen greifen besser zu Modellen mit sieben bis neun Kilogramm Waschkapazität. Waschkapazität > Trockenkapazität Ein Waschtrockner kann beim Waschen deutlich mehr Wäsche aufnehmen als beim Trocknen . Neun Kilogramm Waschkapazität stehen häufig nur fünf oder sechs Kilogramm Trockenkapazität gegenüber (beides bezieht sich auf das Trockengewicht der Wäsche). Der Grund dafür ist technisch bedingt: Beim Trocknen braucht die Wäsche Platz, um sich zu bewegen, damit die warme Luft Feuchtigkeit aufnehmen kann. Wenn Wäsche also nicht nur gewaschen, sondern im Anschluss direkt getrocknet werden soll, sollte der Waschtrockner nur bis zur Trockenkapazität beladen werden. Energieverbrauch & Energielabel Das Energielabel bei Waschtrocknern ist zweigeteilt – und genau das wird im Alltag häufig übersehen. Viele Geräte werden deutlich öfter nur zum Waschen genutzt und nicht regelmäßig für den kombinierten Wasch-und-Trocken-Betrieb. Entsprechend zeigt das EU-Energielabel zwei unterschiedliche Bereiche: links : den Verbrauch für Waschen und Trocknen kombiniert rechts : den Verbrauch für reines Waschen Die Energieeffizienzklasse von A bis G bezieht sich dabei immer auf den kombinierten Betrieb. Dieser ist besonders stromintensiv, weshalb viele Waschtrockner in den Klassen D oder E landen. Das ist aber systembedingt: Für Waschtrockner gab es – anders als bei separaten Waschmaschinen oder Trocknern – auch früher keine Plus-Klassen wie A+, A++ oder A+++ . Die heutige Einstufung stellt also keine Verschlechterung dar, sondern folgt erstmal nur einer anderen Bewertungslogik. Erste Geräte mit Effizienzklasse C sind aber bereits erhältlich. Trockentechnik beim Waschtrockner Aktuelle Waschtrockner arbeiten oft mit Kondensationstechnik . Dabei wird die feuchte Luft im Gerät abgekühlt, das Kondenswasser automatisch abgepumpt und über den normalen Wasserablauf abgeführt – ein separates Auffanggefäß ist in der Regel nicht nötig. Wärmepumpen-Waschtrockner nutzen die entstehende Wärme mehrfach und trocknen mit niedrigeren Temperaturen. Das senkt den Stromverbrauch deutlich – oft um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zum klassischen Kondenstrockner. Dafür dauern die Programme etwas länger, die Geräte sind auch teurer in der Anschaffung. Abluft-Waschtrockner mit Schlauch nach außen sind heute praktisch nicht mehr üblich. Programmdauer Ein kompletter Wasch-und-Trocken-Durchgang dauert – je nach Modell und Hersteller – meist drei bis sechs Stunden , im Eco-Modus sogar länger. Das liegt daran, dass Waschtrockner in einem Gerät mehrere Arbeitsschritte erledigen und beim Trocknen häufig mit niedrigeren Temperaturen arbeiten (im Eco-Modus). Für kleinere Mengen oder leicht verschmutzte Wäsche sind Kurzprogramme eine praktische Alternative, ersetzen aber keinen vollständigen Durchgang. Die Wäsche wird zwar sauber, nach dem Trocknen bleibt aber häufig Restfeuchte zurück. Wer mit dem Gerät nur waschen will, sollte mit zwei bis 2,5 Stunden planen. Lautstärke Wie laut ein Waschtrockner empfunden wird, hängt stark vom Aufstellort ab. In einem Kellerraum fällt das Betriebsgeräusch kaum ins Gewicht, in Küche oder Bad dagegen schon. Waschtrockner schleudern typischerweise mit einem Geräuschpegel von 70 bis 77 Dezibel (db (A)). Wer sensibel auf Lärm reagiert oder den Waschtrockner in der Nähe von Wohn- oder Schlafräumen aufstellen will, sollte diesen Punkt nicht unterschätzen. Werte unter 70 dB (A) gelten als vergleichsweise leise. Zum Vergleich eine normale Gesprächslautstärke liegt meist im Bereich von 40 bis 60 dB (A). Inzwischen lassen sich viele Waschtrockner per App steuern – inklusive Start von unterwegs und praktischer Statusmeldungen. Zusatzfunktionen Viele Waschtrockner kommen mit langen Programmlisten . Etliche Funktionen, die früher als Extras galten, sind heute Standard. Dazu zählen die freie Wahl von Temperatur und Schleuderdrehzahl, eine Startzeitvorwahl sowie die Anzeige der Restlaufzeit. Sinnvoll ist eher ein genauer Blick auf smarte Zusatzoptionen wie einen Extra-Spülgang oder spezielle Programme für empfindliche Textilien. Zu den netten Extras gehören typischerweise: Mengen- und Feuchtigkeitssensoren zur automatischen Anpassung von Wasser, Strom und Laufzeit Dampfprogramme zum Auffrischen und zur Faltenreduzierung Niedrigtemperatur- oder schonende Trocknungsprogramme Hygiene- oder Allergiker-Programme Üblich ist mittlerweile auch, dass viele Waschtrockner per App steuerbar sind und…
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