Currently running — worth a closer look.
Running across 1 GEO.
Running in a single market (Germany) — a focused test, not a broad rollout yet.
- 1 GEO
- Redirect chain checked
- LP host: producttrendreport.com
Reverse-engineered from the live ad — longevity, GEOs, and the affiliate funnel behind it. Verified by following the redirect chain on Jun 10. Free, no login.
Funnel, reverse-engineered
The campaign behind this creative
← the actual path the money takes.
Creative
Verbraucherwelt
Landing page
producttrendreport.com
where it lands
Tracker
not detected
Affiliate network
not detected
How we know: the product is identified from the creative and advertiser; the tracker and affiliate network come from the live redirect chain we followed and fingerprinted hop by hop. Greyed nodes weren’t detected.
Active
last seen 1d ago · 1 market
Running with a modest observed footprint so far.
Gravity
—
push pressure now · 30d index
Strength
3/100
overall scale · 30d index
Run
—
last seen 1d ago
Markets
1
countries seen
Landing page
producttrendreport.com
final host
Screenshot
—
not captured yet
Operator
—
unidentified
Network
Outbrain
traffic source
Läuft dieses 138€ Klimagerät fast ohne Strom? Das Testergebnis ist verblüffend!
Verbraucherwelt@verbraucherwelt
Days alive is a profitability proxy — advertisers don’t pay to run losers.
Seen in
Geo reach
Single-geo testa single marketPredominantly Tier 1, concentrated in Europe — Germany.
What the data shows
Verbraucherwelt's Outbrain creative has been running for 0 days across 1 country and first seen on June 10, 2026. It has been observed in Germany. The ad lands on producttrendreport.com. Verbraucherwelt is running 8 other creatives we have indexed, linked below for side-by-side comparison.
Creative headline: Läuft dieses 138€ Klimagerät fast ohne Strom? Das Testergebnis ist verblüffend!. Indexed on Outbrain by mediabuyer.
Landing-page intelligence
Landing page intelligence
Where this ad lands
The lander is the product — screenshot, redirect chain, offer, tech stack, and on-page text in one place.
Landing page not captured yet
Our crawler renders each advertiser’s funnel on a rolling schedule. Recently observed ads are queued first — check back to see the full-page screenshot.
Redirect chain
Chain not captured yet.
Final host: producttrendreport.com. Hop-by-hop capture runs as a separate pipeline; ads observed in recent ingests get crawled first.
Tracking parameters
- lptoken
- 17aa819506ba8901577d
- cep
- N4Igdgpg7g+gFgSwC4wQExALhBAbBAQwAYAmAdgDMBaPADgBYr6BOCEqgIwGYuBjKgKy0S+CLS5letASAA0IAG4IAzslQZsARiKb6RArkYR6vIk14dqtS5qZoSm3midFmRCnMUq1SBAFsIZSQCPwAHLBASUlwqIhjtABUiekwBEkwJADpmXDIALU8IAA8kCAAnMAIAG3UI4GAAew4YXiqEXgBrdQBfbs8lVSQGstrsXnoIbgonKklNDiZNNFoqAl4yCBo9MjRmDgEuPAx5XhDQggQAczBRkFwCTQF6AgZNWlwSHiIdEjcIIi4HnkYAaaAgtyInhBYJgSAAnqEIBEADIEMBoBBgS5Q0Hg3hwC5gLAAbRAkIAuvJQmVAhAqhBeKU0DBoUjMKB4YiUWiMVjPMEypcICh0BF7roONIuMwyG4yFxvpoFSQSJN6DiYaLsJDgcUkFgOQi2SAAPIUCjlfkEQXC273dxcEgTXAUZwUMiKkjOMh6IHgXEQmA68B6rBgACuVSqvROBMxMFCDUGCAaRPZIF44bKNLASAAcriAJLo4pYIjyDhlNH44sY3iBEnk7ryFQwGkYmmMrBIMrhiDyACOynC6aaLTanVu9THrXaXXQvU8pzCF2uEKIy1luHWL1lzAOtDWeyI+0lzDQFHouA4ek8oXDHDayjg5SnwHvj5UL5GC76VIfT7fiyITGvUH6Aa+lQBIu8gEMyWpkvoJAEPQmiygQXCHtu2gmCQHAOAIFAkAIHAoReaBkJ4cGwsg9IogAJ+GFBIAABBitLKCxSq0IANQQsQA0m0fgEEKZT0axFAEEELENHAkAsQAyj2DR+AA/CxAAiUksQkgSlDaHBgCoLEqKxCjlI+AA/5oQOiACEADlKY3OgAC89TKAyvipj03ROT5UEQO5wCeYyznAdBf4gDSA63EsxHaBQzC0MwFC0BArDmlwjgUAIECaP8zBcCRvDMHeZQqQ0TIwG0YDzhoiEEMhqHoZhBi8DhvB4QRREkWRrqUfIvgBDAQRnBEUQiHE2jfAIujqicZwRcaADCDQNPSZQsVQmkAIIrQAEttLHVFUGkQEo9acTtSArQACrtOl6Rw5TtHArGeE0JplFcACqZRVBEPZ9iAzYgK2kBQFgklVJ53RAA
- cpid
- 6a154a84186233001290e03f
Tracking setup · Outbrain
Outbrain emits ob_click_id (your unique click), ob_source (publisher), ob_section (placement), and ob_position. Forward ob_click_id to your tracker as the postback key. ob_source and ob_section are the two highest-signal sub-IDs for blacklisting.
?ob_click_id={ob_click_id}&ob_source={ob_source}&ob_section={ob_section}&ob_position={ob_position}Default Outbrain setup template: ?ob_click_id={ob_click_id}&ob_source={ob_source}&ob_section={ob_section}&ob_position={ob_position}
Product & offer
- Product
- Epicooler
Tech stack
No third-party monetization stack detected — this appears to be a direct landing page.
Landing page hubs
Landing page text
Show landing page text
Visible text extracted from the advertiser's landing page · last fetched 2026-06-10
▶
Landing page text
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Visible text extracted from the advertiser's landing page · last fetched 2026-06-10
Unabhängiger Praxis-Test: EpiCooler bei 31 Grad in einer Dachgeschosswohnung getestet advertorial Schluss mit der teuren Klimaanlage ★★★★★ 4,8 | 1.462 Bewertungen ✓ 35 °C auf 17 °C in unter 2 Minuten ✓ Stecker in die Steckdose — fertig ✓ Kein Bohren, kein Außengerät ✓ 90 % weniger Strom als eine Klimaanlage ✓ 30 Tage Geld zurück — ohne Fragen Verfügbarkeit prüfen » Weiterleitung zur offiziellen Herstellerseite 🔒 30-Tage-Geld-zurück-Garantie Unabhängiger Praxis-Test: EpiCooler bei 31 Grad in einer Dachgeschosswohnung getestet Dachgeschoss in Köln-Nippes, 64 m², Außentemperatur bis 34 °C — was der EpiCooler im Schlafzimmer und im Spitzboden-Home-Office geleistet hat. Sebastian Kraft | Haus & Klima | 25. Mai 2026 Wenn Sie in den letzten Wochen auf Facebook, Instagram oder bei den üblichen Nachrichten-Seiten unterwegs waren, ist Ihnen sehr wahrscheinlich derselbe Aufsteller untergekommen wie uns: der EpiCooler . Ein weißes Kühlgerät in Wandklima-Optik. Soll laut Hersteller einen Raum von 35 Grad auf 17 Grad in unter zwei Minuten herunterkühlen — ohne Bohren, ohne Außengerät, ohne F-Gas-Wartung. Stapelweise begeisterte Kommentare. Werbung an jeder Ecke. Und mindestens drei Leser, die uns gefragt haben, ob das stimmt. Also haben wir es selbst überprüft. Ein Testgerät bestellt, in einer typischen Dachgeschosswohnung in Köln-Nippes installiert und 14 Tage lang in zwei Räumen getestet — ohne Rücksicht auf die Werbeversprechen. Was wir herausgefunden haben, lesen Sie hier. Unser Fazit vorab Der EpiCooler hält überraschend genau das, was die Werbung verspricht. Für die typische Sommer-Hitze in einer Mietwohnung — vor allem unterm Dach — ist er deutlich praktischer als eine klassische Klimaanlage. Keine Bohrung, kein Außengerät an der Fassade, keine 200-Euro-Stromrechnung. Stecker rein, kühlt. Die genauen Test-Ergebnisse Schritt für Schritt: Bestellung & Lieferung Erste Hürde: Wie verlässlich ist der Hersteller? Der EpiCooler wird ausschließlich über die offizielle Hersteller-Website verkauft — nicht bei Amazon, nicht bei Saturn, nicht im Baumarkt. Das macht viele Leser sofort misstrauisch (uns auch). Mehr dazu später im Artikel. Bestellt haben wir am Montag um 10:14 Uhr. Bezahlung wahlweise per PayPal oder Kreditkarte . Bestellbestätigung kam innerhalb von 7 Minuten . Versandbestätigung mit DHL-Tracking-Code: am nächsten Vormittag . Geliefert am Mittwoch , also 2 Werktage nach Bestellung. Verpackung: Solide. Faltschachtel mit Aufdruck, innen sauber in Schaumstoff eingebettet. Im Paket: Das EpiCooler-Gerät selbst (knapp ein Kilogramm, deutlich leichter als erwartet) Mitgelieferte Wand-Halterung mit Dübeln und Schrauben Stromkabel mit Schuko-Stecker (1,8 m) Deutschsprachige Anleitung (auch für 70+ verständlich) Quick-Start-Sticker mit den drei wichtigsten Touch-Funktionen Erster Eindruck: Fühlt sich nach Qualität an, nicht nach billigem Plastik-Aufsatz. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, kein Klappern, keine sichtbaren Spaltmaße. Das Touch-Display ist groß und gut ablesbar — gerade für ältere Nutzer wichtig. Installation: Stecker rein, fertig Hier liegt der größte Unterschied zu einer klassischen Klimaanlage. Für eine Split-Anlage hätten wir gebraucht: ein Loch durch die Außenwand, eine Außengerät-Halterung an der Fassade, die schriftliche Genehmigung der Hausverwaltung, einen zertifizierten Klima-Installateur, einen Termin (Stand Mai 2026 in Köln: frühestens August), eine F-Gas-Wartungsvereinbarung und etwa 1.800 Euro. Für den EpiCooler haben wir gebraucht: zwei Dübel-Löcher und eine freie Schuko-Steckdose . Halterung an die Wand, Gerät einhängen, Stecker rein. Stoppuhr lief mit — 5 Minuten 21 Sekunden, ohne Fachbetrieb . Test 1: Schlafzimmer unterm Dach Raum: 14 m² Schlafzimmer Lage: Dachgeschoss, Westseite Außentemperatur: 32 °C Raumtemperatur abends: 29 °C Ausgangslage Der wichtigste Raum für unsere Testerin Anna (38). Sie wohnt seit drei Jahren in dieser Wohnung und schläft im Sommer regelmäßig schlecht — das Schlafzimmer liegt direkt unter dem Spitzboden, im Westen, und heizt sich tagsüber auf über 29 Grad auf. Bisheriger Workaround: zwei Standventilatoren auf maximaler Stufe, Fenster die ganze Nacht auf. Ergebnis: trotzdem unruhiger Schlaf, zwei- bis dreimal nachts wach. So lief der Test EpiCooler über dem Bett an der Wand montiert (Halterung wird mitgeliefert), abends um 21:30 Uhr eingeschaltet, auf 22 °C eingestellt. Nach knapp 10 Minuten war die Raumtemperatur spürbar gefallen, nach 20 Minuten zeigte das Thermometer 23 °C. Gefühlt war es deutlich kühler — vermutlich auch wegen der gleichzeitigen Luftumwälzung. Was uns am meisten überraschte: die Lautstärke. Hersteller gibt <40 dB an. Wir haben mit einer dB-App vom Bett aus gemessen: 36 dB . Das ist deutlich leiser als ein normaler Ventilator und definitiv leise genug, um durchzuschlafen. Erste Nacht: durchgeschlafen von 23:15 bis 6:45 Uhr. Anna hat morgens gefragt, ob wir das Gerät mit nach Hause geben können oder ob sie es selbst behalten darf. Ergebnis Test 1 — Schlafzimmer 29 °C auf 23 °C in 20 Minuten, 36 dB Lautstärke vom Bett aus. Erste durchgeschlafene Sommernacht seit Jahren laut unserer Testerin. Beste Überraschung des Tests. Test 2: Home-Office im ausgebauten Spitzboden Raum: 11 m² Arbeitszimmer Lage: Ausgebauter Spitzboden, kein Rolladen Außentemperatur: 33 °C Raumtemperatur 15 Uhr: 33 °C Ausgangslage Der ehrliche Worst Case. Anna arbeitet drei Tage pro Woche im Home-Office — in einem ausgebauten Spitzboden direkt unter dem Dach, ohne Rolladen, mit einem schrägen Dachfenster nach Westen. Im Sommer ist es dort identisch warm wie draußen. Vor unserem Test hatte sie zwei Wochen lang im Esszimmer gearbeitet, weil das Spitzboden-Büro unbenutzbar war. So lief der Test Gerät auf eine Kommode neben dem Schreibtisch, Stufe 2 (mittel), eingeschaltet um 10:30 Uhr morgens. Wir wollten sehen, wie sich das Gerät über einen ganzen Arbeitstag verhält — nicht nur als kurzfristiger Kühl-Sprint. Ergebnis: Nach 30 Minuten lag die Raumtemperatur bei 24 °C und blieb auch dort — trotz brennender Nachmittagssonne durchs Dachfenster. Anna hat den ganzen Tag durchgearbeitet, ohne sich zurück ins Esszimmer flüchten zu müssen. Stromverbrauch über die 8 Stunden Betriebszeit, gemessen mit einem gängigen Steckdosen-Strommessgerät: 0,38 kWh . Bei aktuellen Strompreisen sind das umgerechnet etwa 16 Cent für einen vollen Arbeitstag . Eine vergleichbare Split-Klima hätte bei gleicher Leistung gut das Zehnfache verbraucht. Ergebnis Test 2 — Home-Office 33 °C auf 24 °C in 30 Minuten, durchgehend stabil über 8 Stunden Betrieb. 16 Cent Stromkosten für den kompletten Arbeitstag. Anna hat ihr Spitzboden-Büro zurück. EpiCooler selbst ausprobieren » Aktuell 60 % Markteinführungs-Rabatt — 30-Tage-Geld-zurück-Garantie Drei Bonus-Einsatzgebiete, die wir nebenbei mitgetestet haben Während des 14-Tage-Tests haben wir das Gerät auch in anderen Settings ausprobiert, die uns gerade ins Auge fielen. Kurz zusammengefasst: Senioren-Wohnung Wir haben das Gerät bei Annas Eltern (78 / 76) für drei Tage ausprobiert. Bedienung über großes Touch-Display problemlos. Stromrechnung kein Thema. Wohnwagen am Camping Läuft an jeder Schuko-Steckdose des Campingplatzes. Wohnwagen-Test in der Eifel bei 30 °C: 14 m² Wohnraum in 12 Minuten auf 22 °C. Kinderzimmer Fünfjähriger der Nachbarn, Allergiker, schlechter Sommerschlaf. Drei Nächte EpiCooler im Kinderzimmer: erste durchgeschlafene Woche seit März. Wie funktioniert der EpiCooler überhaupt? — Die Physik dahinter An diesem Punkt im Test wollten wir es verstehen. Wie kann ein portables Gerät ohne Kompressor und ohne chemisches Kühlmittel denselben Effekt erzielen wie eine fest verbaute Split-Klimaanlage? Die Antwort liegt in der Luftführungs-Geometrie im Inneren des Geräts. Im Gegensatz zu einer klassischen Klimaanlage, die einen Kompressor mit chemischem Kühlmittel zwischen Innen- und Außengerät betreibt, arbeitet der EpiCooler mit drei aufeinanderfolgenden Kühlkammern, in denen die warme Raumluft sch…
Text scraped from the landing page for research purposes. © respective owners. This text is sourced from the advertiser's public landing page; for removal, contact dmca@luba.media.
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