Juckreiz und Rötung im Intimbereich: Schluss mit Tabus!
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Mit Bakterien gegen bakterielle Vaginose im Intimbereich Focus X Sie haben noch Fragen? Für unsere Leser bietet der Hersteller des Testsiegers (Kijimea) einen besonderen Service an: Unter der Telefonnummer 089 / 787979 0305 können Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr, Anrufe zum Ortstarif) Auch eine individuelle Terminvereinbarung ist möglich: Einfach auf den untenstehenden Link klicken und persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Jetzt Termin vereinbaren Anzeige Mit Bakterien gegen bakterielle Vaginose im Intimbereich – können sogenannte Probiotika wirklich helfen? Unangenehmes Jucken, brennende Schmerzen und ein veränderter, fischartiger Geruch – Millionen von Frauen leiden immer wieder unter einer sogenannten Vaginose. Welche Rolle dabei das Vaginalmikrobiom spielt, wie eine ausgewogene Intimflora unterstützt werden kann und welche in den Himmel gelobten Präparate wirklich ihr Geld wert sind, untersuchen wir gemeinsam mit Experten. Datum 10.05.2026 Verfasst von Frank Mehrbach Inhalt Was ist eine Vaginose? Bedeutung des pH-Wertes Das vaginale Mikrobiom Mythen & Fakten zu Vaginose Was macht ein gutes Präparat aus? Unsere Testergebnisse Millionen von Frauen haben immer wieder mit Vaginose und ähnlichen bakteriellen Erkrankungen im Intimbereich zu kämpfen – ein Thema, das gleich im doppelten Sinne unangenehm ist: Zum einen machen die mitunter sehr starken Symptome (Brennen, Jucken, unangenehmer Geruch, Schmerzen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr) Betroffenen das Leben schwer, gleichzeitig handelt es sich dabei um ein Thema, das man auch unter guten Freundinnen nur ungern anspricht. Meistens bleibt nur der Arztbesuch und anschließend der Griff zum Antibiotikum. Zwar befreit dieses im Allgemeinen relativ schnell von den akuten Beschwerden, doch schützt es nicht vor Neuinfektionen, die bei vielen Frauen nicht allzu lange auf sich warten lassen – eine rundum unbefriedigende Situation. Neueste Forschungsergebnisse weisen nun auf einen bisher wenig beachteten „Schuldigen“ hin – und liefern damit die Grundlage für neuartige Behandlungskonzepte: Die Rede ist vom sogenannten Vaginalmikrobiom , oft auch als „ Intimflora “ bezeichnet. Warum Wissenschaftler diese Bakterienlandschaft als ausschlaggebend für die vaginale Gesundheit sehen, welche Implikationen und Behandlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben und vor allem, welche auf dem Markt erhältlichen Präparate wirklich Potenzial für die Behandlung und Vorbeugung wiederkehrender Intiminfektionen haben, untersuchen wir in diesem Artikel. Zusammenfassung Wissenschaftler weltweit sind sich einig: Eine ausgeglichene Vaginalflora fungiert als wichtiger Schutzschild gegen Infektionen. Aus diesem Grund erfreuen sich probiotische Präparate speziell für Frauen wachsender Beliebtheit. Direkt zum Test Vaginose – was, wie, wodurch? Eine Vaginose ist eine bakterielle Infektion mit dem Bakterienstamm Gardnerella vaginalis . Auch wenn diese im Vergleich zu Scheidenpilz oder Blasenentzündung zu den weniger bekannten vaginalen Infektionskrankheiten zählt, so trifft sie doch etwa jede fünfte Frau mindestens einmal in ihrem Leben – und wenn, dann in bis zu 80 % der Fälle gleich mehrfach . Zwar verläuft etwa die Hälfte aller Infektionen symptomfrei, doch beklagen viele betroffene Frauen einen gräulich-weißen Ausfluss mit äußerst unangenehmem – oft als „fischig“ beschriebenen – Geruch. Auch von anderen Symptomen wie etwa Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr wird gelegentlich berichtet. Ein weiteres Problem: Frauen mit einer – auch symptomfreien – bakteriellen Vaginose haben ein erhöhtes Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken. Eine Behandlung erfolgt normalerweise durch Antibiotika. Betrachtet man das Krankheitsbild genauer, erstaunt nicht nur die weite Verbreitung, sondern auch die starken Einschränkungen , die sie mit sich bringen können: Immer wieder auftretende Schmerzen und die Belastung des Körpers, einerseits durch die Infektion selbst, andererseits durch häufige Antibiotikaeinnahme, erschweren den Alltag betroffener Frauen enorm – ganz zu schweigen von den potenziellen negativen Auswirkungen auf die Reproduktionsfähigkeit. Viele Frauen schämen sich außerdem für die Symptome, insbesondere unangenehme Gerüche, was mit den ebenfalls teilweise auftretenden Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auch das Intim- bzw. Beziehungsleben stark belasten kann. So geben in einer Umfrage fast drei Viertel der Frauen, die mit einer wiederkehrenden bakteriellen Vaginose zu kämpfen haben, an, dass diese ihre mentale Gesundheit negativ beeinflusse. Doch wo sollen Mediziner bei der Suche nach einer Lösung ansetzen, wenn selbst Antibiotika an ihre Grenzen zu stoßen scheinen? Wissenschaftler forschen aktuell vor allem an zwei Punkten, denen ein großer Einfluss auf einen gesunden Intimbereich zugesprochen wird: Der pH-Wert der Scheide sowie das sogenannte vaginale Mikrobiom. Warum ein saures Milieu so wichtig ist Das Wort „sauer“ klingt in Bezug auf den Menschen erst einmal schlecht: Schlechte Laune, Sodbrennen und falsche Ernährung dürften für die meisten die ersten Assoziationen sein. Was viele jedoch nicht wissen: An bestimmten Stellen in unserem Körper ist ein saures Milieu, das sich durch einen pH-Wert zwischen 3,8 und 4,5 auszeichnet, entscheidend für die Gesundheit. Dazu gehört auch der Intimbereich. Denn: Dieses Milieu schützt den Intimbereich gegen eine Vielzahl von Infektionen. Viele potenziell schädliche Bakterien sind säureempfindlich und können sich somit in einer sauren Umgebung nicht festsetzen und vermehren. Das zeigen auch Studien, wie etwa eine Untersuchung vom Team um Marnie L. Peterson von der Universität Minnesota (USA). Sie setzten Gardnerella vaginalis, dem Erreger einer bakteriellen Vaginose, zwei unterschiedlichen Milieus aus: einem sauren und einem mit einem neutralen pH-Wert von 5,5. Das Ergebnis ihrer Experimente: In einem sauren Milieu konnte der Erreger nicht wachsen, in einem Milieu mit neutralem pH-Wert hingegen schon. Damit konnten sie bestätigen, dass ein saures Milieu eine wirksame Verteidigung gegen bakterielle Vaginose darstellt. Woher aber kommt diese Säure – und warum versagt dieser Schutzschild bei so vielen Frauen immer wieder? Hier kommt jetzt der zweite Forschungsgegenstand ins Spiel: das vaginale Mikrobiom. Als Mikrobiom bezeichnet man die Gemeinschaft aller Mikroben (überwiegend Bakterien), die eine bestimmte Gegend, in diesem Fall den Vaginalbereich, bevölkern. Studien zeigen, dass bei gesunden Frauen dieses Vaginalmikrobiom zu bis zu über 80 % aus Laktobazillen besteht. Warum das so wichtig ist: Laktobazillen produzieren Milchsäure – und genau diese Milchsäure sorgt für das saure Milieu der Scheide. Wird das Mikrobiom jedoch durch verschiedene Einflüsse (wie etwa Stress, Erkrankungen, hormonelle Veränderungen oder die Einnahme von Antibiotika) gestört, können andere Bakterienarten überhandnehmen und so die so hilfreichen Laktobazillen zurückdrängen. Dieser Zustand wird auch Dysbiose genannt. In der Folge wird weniger Milchsäure produziert, der pH-Wert steigt und der Erreger Gardnerella vaginalis hat leichtes Spiel. Doch das vaginale Mikrobiom hat nicht nur die Aufgabe, Milchsäure zu produzieren, die enthaltenen Bakterien können den Intimbereich auch auf anderen Wegen unterstützen. Vaginales Mikrobiom – sind Bakterien der Schlüssel zu einem gesunden Intimbereich? Wer sich mit Bakterien auskennt, weiß: Nicht jedes Lactobacillum ist gleich, stattdessen existiert eine unglaublich große Anzahl an unterschiedlichen Arten und Stämmen. Zwar produzieren sie alle Milchsäure, doch in ihren weiteren Aufgaben und Fähigkeiten unterscheiden sie sich zum Teil stark. Daher ist es nicht nur wichtig, dass das Mikrobiom eine möglichst hohe Diversität aufweist, sondern vor allem auch, dass ganz bestimmte Bakterienstämme in großer Anzahl vorhanden sind. Insgesamt ist es hilfreich, wenn das Mik…
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