Zu wenig trinken im Alter? Mit diesem genialen Tipp bleiben Sie hydriert!
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Mysterium Flüssigkeitsmangel! Focus X Sie haben noch Fragen? Für unsere Leser bietet der Hersteller des Produkts (Kijimea) einen besonderen Service an: Unter der Telefonnummer 089 / 787979 0305 können Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr, Anrufe zum Ortstarif) Auch eine individuelle Terminvereinbarung ist möglich: Einfach auf den untenstehenden Link klicken und persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Jetzt Termin vereinbaren Anzeige Mysterium Flüssigkeitsmangel! Die wahre Ursache von Vergesslichkeit, verminderter Konzentrationsfähigkeit und abnehmender körperlicher Leistung. Datum 10.05.2026 Verfasst von Frank Mehrbach Immer mehr Menschen kämpfen mit Vergesslichkeit, verminderter Konzentrationsfähigkeit und abnehmender körperlicher Leistungsfähigkeit. Was viele nicht wissen: Dahinter steckt häufig ein Flüssigkeitsmangel (wissenschaftlich: Dehydration) – oft einhergehend mit einem Verlust von Elektrolyten. Auch Schwindelbeschwerden, Verwirrtheit und Wadenkrämpfe treten häufig in Verbindung mit einem Flüssigkeitsmangel auf. Die Frage, die sich viele stellen: Warum sind so viele Menschen von einer solchen Dehydration betroffen, ohne es zu wissen? „Kind, du musst mehr trinken“ – die guten Ratschläge der Eltern aus der Kindheit haben wohl die meisten noch im Ohr. Weit weniger bekannt ist jedoch: Im Vergleich zu Kindern und jungen Erwachsenen ist es für Menschen mit zunehmendem Alter deutlich schwieriger, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen und so einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt zu erreichen. In der Folge leiden bis zu 4 von 10 Erwachsenen unter Flüssigkeitsmangel, der oft mit einem Elektrolytmangel einhergeht. Und noch gravierender: Laut einer Studie aus dem Jahre 2017 ist der Mehrheit der Befragten zwar klar, dass ein Flüssigkeitsmangel vermehrt zu Falten und schlaffer Haut führt, jedoch ist vielen überhaupt nicht bewusst, dass dieser auch die Ursache für ihre Beschwerden wie Vergesslichkeit, eine verminderte Konzentrationsfähigkeit, Abgeschlagenheit und abnehmende körperliche Leistungsfähigkeit ist. Erst recht denken viele Betroffene nicht daran, dass sogar ihre Wadenkrämpfe oder Schwindelbeschwerden auf einen Wasser- und Elektrolytmangel zurückzuführen sind. Aber woran liegt es, dass gerade ältere Menschen häufig unter Flüssigkeitsmangel leiden? Flüssigkeits- und Elektrolytmangel im Alter Tatsächlich ist der Zusammenhang zwischen Flüssigkeitsmangel und den genannten Symptomen unter Forschern schon lange bekannt. Bei der Suche nach der Ursache, warum gerade ältere Menschen oft förmlich „austrocknen“ und es bei ihnen in der Folge zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit oder Abgeschlagenheit kommt, tappten Wissenschaftler jedoch lange Zeit im Dunkeln. Erste Untersuchungen zu diesem Problem fanden bereits im letzten Jahrhundert statt: 1999 konnten Wissenschaftler der Wright State University School of Medicine in den USA zeigen, dass mit zunehmendem Alter der Wassergehalt des Körpers deutlich zurückgeht. Dafür wurden die Daten von 566 Amerikanerinnen und Amerikanern über einen Zeitraum von acht Jahren systematisch erfasst und ausgewertet. Das Ergebnis war eindeutig: Der Wassergehalt sank von fast 60% bei Jüngeren im Laufe der Zeit deutlich ab – bis auf 45% bei über 60-Jährigen. Bei der Suche nach den Ursachen hierfür wurden die Wissenschaftler nach einigem Suchen fündig. Sie konnten zeigen, dass mit zunehmendem Alter insbesondere auch die Muskelmasse im Körper abnimmt. Entscheidend dabei: Muskeln speichern viel Wasser, bildlich gesprochen wie ein Schwamm. Durch die abnehmende Muskelmasse im Alter ist dann weit weniger von diesem Schwamm vorhanden. In der Folge kann nur noch wenig Wasser gespeichert werden. Dies führt dann zu dem deutlichen Absinken des durchschnittlichen Wassergehalts im Körper bis auf 45% oder sogar darunter. Der Körper von älteren Menschen ist also grundsätzlich weniger gut in der Lage, Wasser und damit auch Elektrolyte zu speichern. Doch dies allein konnte nicht erklären, warum ältere Menschen so häufig unter Flüssigkeits- und Elektrolytmangel leiden. Vielmehr stellten Wissenschaftler rund um den Globus zudem fest, dass Menschen mit zunehmendem Alter auch systematisch weniger trinken als in jungen Jahren. Doch woran lag dies? Lässt im Alter einfach das Durstempfinden nach? Oder wird das Durstsignal bei der Aufnahme von Flüssigkeit gewissermaßen zu früh „abgeschaltet“ – also noch bevor ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wurde? Erst der renommierte australische Professor Gary Egan konnte diese Frage mittels eines ausgefeilten Experiments beantworten: Er überwachte die Hirnaktivität einer Gruppe älterer Menschen sowie die einer jüngeren Vergleichsgruppe mittels einer Positronen-Emissions-Tomografie , während er bei den Probanden gezielt Durstempfinden hervorrief. Die Erkenntnis: Die Probanden beider Gruppen hatten anfangs ein ähnlich starkes Durstempfinden. Bei der älteren Gruppe schaltete der midcinguläre Cortex, der Teil des Gehirns der für das Durstempfinden verantwortlich ist, das Durstsignal jedoch deutlich schneller ab. Das Fazit: Ein Fehlsignal des Gehirns führt dazu, dass Ältere schneller das Gefühl haben, ausreichend getrunken zu haben. Mit zunehmendem Alter kann der Körper also Wasser nicht nur schlechter speichern, sondern ältere Menschen trinken zusätzlich auch häufig zu wenig, da ihr Gehirn das Durstsignal zu früh abstellt. Doch auch diese beiden Faktoren zusammen konnten noch immer nicht erklären, warum ältere Menschen oft förmlich „austrocknen“ und es bei ihnen in der Folge zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit oder Abgeschlagenheit kommt. Denn selbst mit der verminderten Speicherung des Wassers und einer reduzierten Flüssigkeitszufuhr müsste die Menge an Flüssigkeit in der Regel immer noch ausreichen, um den Körper ausreichend zu hydrieren. Daher stellte sich ein US-amerikanisches Forscherteam rund um John W. Rowe die entscheidende Frage: Schied der Körper von älteren Leuten darüber hinaus etwa zu viel kostbare Flüssigkeit einfach ungenutzt aus? Um dies zu beantworten, verglichen sie die Konzentration des Urins von älteren und jüngeren Menschen. Dabei gilt : Je geringer die Konzentration des Urins ist, umso höher ist der Wasseranteil im Urin. Das erstaunliche Ergebnis : Bei den älteren Probanden war der Wasseranteil im Urin deutlich höher als bei den jüngeren Probanden. Der Körper schied also einen größeren Anteil der zugeführten Flüssigkeit mit dem Urin einfach wieder ungenutzt aus. Doch wie konnte das sein? Auf der Suche nach der Antwort untersuchten die Forscher im Detail die Funktion der Nieren bei den älteren Probanden. Denn eine Kernaufgabe der Nieren ist es, zu regulieren, wieviel der aufgenommenen Flüssigkeit wieder ausgeschieden werden soll und wieviel im Körper verbleibt. Was sie herausfanden, machte sie sprachlos: Bei den älteren Probanden war die Fähigkeit der Nieren, den Urin zu konzentrieren, um ungefähr 20% reduziert! Sie fanden heraus, dass mit zunehmendem Alter häufig auch eine nachlassende Nierenfunktion einhergeht. Damit ist der Körper immer schlechter in der Lage, Wasser nutzbringend zu verarbeiten. Stattdessen wird ein immer größerer Anteil an Flüssigkeit über den Urin ungenutzt ausgeschieden. Die Folge dieser vermehrten Wasserausscheidung: Eine nochmals intensivierte Dehydration sowie ein Elektrolytmangel , wodurch es beispielsweise auch zu Wadenkrämpfen kommen und auch die Nervenfunktion beeinträchtigt sein kann. Zusammenfassend führen also 3 Faktoren dazu, dass ältere Menschen häufig austrocknen: Ihr Körper kann Wasser und Elektrolyte schlechter speichern. Sie trinken häufig wenig, da ihr Gehirn das Durstempfinden früh abstellt. Und ganz entscheidend: Zu viel Flüssigkeit und Elektrolyte werden einfach ungenutzt ausgeschieden. Eine einfache Lösung? Die Lösung des Problems ist für die Wissenschaftler klar: Menschen müssen mit zunehmendem Alter einfach mehr trinken. Was sich jedoch so leicht anhört, ist in der Real…
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