Pflanzliche Alternative bei chronischen Rückenschmerzen erobert Deutschland
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Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer klärt auf.
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Rückenexperte klärt auf: 1024px)"> Advertorial Rückenexperte klärt auf: Warum dieser pflanzliche Wirkstoff bei chronischen Rückenschmerzen eine immer größere Rolle spielt Wenn Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer über Rückenschmerzen spricht, dann hört die Welt zu. Der renommierte Rückenexperte und Gründer der Mikrotherapie kennt das Leiden der Rückenpatienten aus erster Hand. Und empfiehlt einen pflanzlichen Wirkstoff, der langfristig Linderung verschaffen könnte. 1024px)"> Von Kathrin Kranz Gesundheitsjournalistin Veröffentlicht am 11.01.2026 Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer 1024px)"> Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer Mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Rückentherapie und seit 1997 Gründer des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie in Bochum, später auch in Berlin, Köln und weiteren Städten. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Aufklärung und Vorsorge ein. Er ist leidenschaftlicher Verfechter der Weltmedizin, einer Integration von Natur- und Schulmedizin. Seine Bücher wurden in rund 20 Sprachen übersetzt. Was Prof. Dr. Grönemeyer besonders macht: Seine Vision einer humanen Medizin, die den Menschen als fühlendes und denkendes Wesen in den Mittelpunkt stellt. „Es muss doch möglich sein, sehr viele Behandlungen einfacher, miniaturisierter, ambulanter und sanfter durchzuführen. Ich wollte mich einfach nicht mit dem abfinden, was mir selbst Furcht einflößte." 1024px)"> Dieser ganzheitliche Ansatz unterscheidet ihn von anderen Ärzten: Er kombiniert Hightech- und Schulmedizin mit alternativen, naturheilkundlichen Verfahren – von Pflanzenheilkunde über traditionelle Chinesische Medizin bis hin zu Ayurveda. Das stille Leiden: Wenn der Rücken das Leben bestimmt Chronische Rückenschmerzen verändern alles. Jede Bewegung wird zur Herausforderung. Nachts wälzt man sich im Bett. Morgens braucht man Minuten, um aufzustehen. Das Leben wird kleiner. In seinen über vier Jahrzehnten als Wirbelsäulenspezialist hat Prof. Dr. Grönemeyer Tausende Menschen mit chronischen Rückenschmerzen behandelt. Er kennt die verzweifelten Fragen nur zu gut: „Werde ich jemals wieder schmerzfrei sein?" „Warum finde ich keine Lösung, die wirklich langfristig funktioniert?" „Gibt es nichts, das ich über Jahre hinweg bedenkenlos nehmen kann?" Die meisten haben bereits vieles versucht. Sie suchen nach einer Therapie, die nachweislich wirkt – und die sie mit gutem Gefühl langfristig einnehmen können. Prof. Dr. Grönemeyer: „Meine Patienten wollen ihr Leben zurück. Morgens leichter aufstehen. Wieder mit den Enkeln spielen. Besser schlafen. Und sie brauchen eine Lösung, bei der sie sich gut fühlen – körperlich wie mental." Als Verfechter der Weltmedizin, die schulmedizinische Erkenntnisse mit naturheilkundlichen Ansätzen verbindet, machte sich Prof. Dr. Grönemeyer also auf die Suche nach einem Wirkstoff, der drei entscheidende Kriterien erfüllt: Klinisch bewiesen wirksam – nicht nur Tradition, sondern harte wissenschaftliche Daten Hervorragend verträglich – auch bei langfristiger Einnahme Die Afrikanische Teufelskralle: Schmerzlinderung und Beweglichkeit aus der Natur 1024px)"> „Die Pflanzenheilkunde wird in der akademischen Medizin oft unterschätzt" , betont Prof. Dr. Grönemeyer. „Dabei gibt es Arzneipflanzen mit beeindruckender wissenschaftlicher Evidenz. Man muss nur die Studien kennen." Die Afrikanische Teufelskralle: Schmerzlinderung und Beweglichkeit aus der Natur 1024px)"> Während seiner Recherche stieß Prof. Dr. Grönemeyer auf einen Wirkstoff mit beeindruckenden klinischen Daten: Die Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens). Was ihn faszinierte, war die Kombination aus jahrhundertelanger Anwendung in der südafrikanischen Volksmedizin UND modernen randomisierten Studien in renommierten Fachzeitschriften. Die Teufelskralle ist als pflanzliches Arzneimittel so gut dokumentiert, dass sie sogar in der wissenschaftlichen ESCOP-Monographie – dem europäischen Standardwerk für pflanzliche Arzneimittel – ausführlich beschrieben wird. [1] Besonders überzeugend: Die wissenschaftlich belegte Kombination aus Wirksamkeit und Verträglichkeit: 1024px)"> Bemerkenswerte Schmerzlinderung In einer Untersuchung mit Rückenschmerz-Patienten wurde die Wirksamkeit von 2.400 mg Teufelskrallen-Extrakt täglich über 6 Wochen getestet. Das beeindruckende Ergebnis: Nach 6 Wochen zeigten deutlich mehr Patienten eine signifikante Schmerzreduktion in der Teufelskrallen-Gruppe als in der Vergleichsgruppe – bei gleichzeitig sehr guter Verträglichkeit. [2] Die Ergebnisse waren in der Schmerztherapie außergewöhnlich stark. 1024px)"> Deutlich verbesserte Beweglichkeit In einer weiteren Untersuchung erhielten Patienten mit chronischen Rückenschmerzen über mehrere Wochen Teufelskrallen-Extrakt. Die Ärzte dokumentierten: Die Patienten konnten sich nach der Behandlung signifikant besser bewegen und berichteten von deutlich weniger Einschränkungen im Alltag. [3] 1024px)"> Herausragende Verträglichkeit: 97 von 100 Patienten In einer systematischen Auswertung von 28 Untersuchungen mit insgesamt 4.274 Rückenschmerz-Patienten , die Teufelskrallen-Extrakt eingenommen hatten, zeigte sich: Das außergewöhnliche Ergebnis: 97 von 100 Patienten vertrugen die Behandlung problemlos – ohne jegliche Nebenwirkungen, weder während noch nach der Einnahme. Die restlichen 3 Patienten berichteten nur von sehr leichten, vorübergehenden Beschwerden. [4] Eine Verträglichkeitsrate von 97% – das ist in der Schmerztherapie bemerkenswert. 1024px)"> „Bei chronischen Rückenschmerzen geht es nicht nur um Schmerzlinderung", erklärt Prof. Dr. Grönemeyer. „Wenn Menschen sich vor Schmerz nicht mehr bewegen, beginnt der Teufelskreis. Die Muskulatur verkümmert, der Rücken versteift. Deshalb ist die Verbesserung der Beweglichkeit genauso wichtig wie die Schmerzreduktion. Was die Teufelskralle so besonders macht: Diese Kombination aus Wirksamkeit bei Schmerz UND Beweglichkeit – bei gleichzeitig hervorragender Langzeitverträglichkeit." Entscheidend: Nicht alle Teufelskrallen-Präparate sind gleich Doch Prof. Dr. Grönemeyer weiß auch: Der Begriff „Teufelskralle" allein ist keine Qualitätsgarantie. Bei pflanzlichen Arzneimitteln entscheiden Details über Erfolg oder Misserfolg: Welcher Pflanzenteil wird verwendet? Nur die Speicherwurzel enthält die höchste Wirkstoffkonzentration Welches Extraktionsverfahren? Wässrig oder alkoholisch? Die Methode beeinflusst die Wirkstoffzusammensetzung Welche Dosierung? Nur die klinisch getestete Dosis von 2.400 mg täglich entspricht den Studienergebnissen Welche Standardisierung? Ohne pharmazeutische Qualitätskontrolle kann die Wirkstoffmenge von Charge zu Charge schwanken All das beeinflusst die Wirksamkeit erheblich. Für Prof. Dr. Grönemeyer war klar: Wenn er Patienten ein Teufelskrallen-Präparat empfehlen wird, dann nur eines, von dem er absolut überzeugt ist. Also suchte er gezielt nach einem Präparat, das seinen Anforderungen entspricht. Gelencium EXTRACT: Eine Tablette – doppelte Wirkung 1024px)"> Das Besondere: Der HPG2400-Extrakt in Gelencium EXTRACT ist identisch mit dem klinisch untersuchten Extrakt – in Zusammensetzung, Dosierung und Herstellungsverfahren. Bei diesem Präparat handelt es sich um den gleichen Wirkstoff wie in der Forschung. Nicht irgendeine Teufelskralle, sondern der dokumentierte und untersuchte Extrakt. Für Prof. Dr. Grönemeyer ein wichtiger Punkt. Gelencium EXTRACT wirkt auf zwei Ebenen gleichzeitig – und genau das macht den Unterschied bei der Behandlung von Rückenschmerzen: 1. Spürbare Schmerzlinderung 1024px)"> Der HPG2400-Extrakt aus Teufelskrallenwurzel lindert Rückenschmerzen nachweislich. In der Studie: Mehr als doppelt so viele Patienten sind schmerzfrei nach 6 Wochen. [1] Stellen Sie sich vor: Wieder besser schlafen. Morgens leichter aufstehen. Den Tag aktiver gestalten statt nur durchzustehen. 2. Verbesserung der Beweglichkeit 1024px)"> Weniger Schmerzen sind nur die halbe Miete. Gelencium EXTRACT kann zusätzlich die Beweglichkeit im Rücken verbessern. Patienten können sich nach der Behandlung wieder bes…
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