Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer: Rückenschmerzen lindern mit der Kraft der Natur
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Top-Arzt: 1024px)"> Neu in der Gelenktherapie: Einzigartiges Produkt mit 1.500 mg an Enzymen hilft tausenden Deutschen gegen Gelenkschmerzen 1024px)"> Lisa Dabrowski - Gesundheitsreporterin Hamburg, DE 28.02.2025 Advertorial 1024px)"> Lisa Dabrowski Gesundheitsreporterin 28.02.2025 – Hamburg, DE 28.02.2025 Advertorial Top-Arzt: Warum ein neuartiger Therapieansatz auch bei Ihren Rückenschmerzen helfen kann Wenn Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer über Rückenschmerzen spricht, dann hört die Welt zu. Der renommierte Rückenexperte und Gründer der Mikrotherapie hat sein Leben u.a. der Erforschung und Behandlungen von Rückenbeschwerden gewidmet. 1024px)"> Lars Bucher Gesundheitsjournalist Veröffentlicht am 11.03.2026 1024px)"> Lars Bucher Gesundheitsjournalist Veröffentlicht am 11.03.2026 1024px)"> Mehr als 40 Jahre Erfahrung u.a. in der Rückentherapie und 1997 Gründer des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie in Bochum, später auch in Berlin, Köln und weiteren Städten. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Aufklärung und Vorsorge mit Blick auf ein langes und wohlbefindliches Leben ein. Er ist leidenschaftlicher Verfechter der Weltmedizin, einer Integration von Natur- und Schulmedizin. Er ist auch Autor zahlreicher Bestseller. Seine Bücher wurden in rund 20 Sprachen übersetzt. Mehr als 40 Jahre Erfahrung u.a. in der Rückentherapie und 1997 Gründer des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie in Bochum, später auch in Berlin, Köln und weiteren Städten. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Aufklärung und Vorsorge mit Blick auf ein langes und wohlbefindliches Leben ein. Er ist leidenschaftlicher Verfechter der Weltmedizin, einer Integration von Natur- und Schulmedizin. Er ist auch Autor zahlreicher Bestseller. Seine Bücher wurden in rund 20 Sprachen übersetzt. Was Prof. Dr. Grönemeyer besonders macht: Seine Vision einer humanen Medizin, die den Menschen als fühlendes und denkendes Wesen in den Mittelpunkt stellt. „Es muss doch möglich sein, sehr viele Behandlungen einfacher, miniaturisierter, ambulanter und sanfter durchzuführen", erklärt er seine Motivation. „Ich wollte mich einfach nicht mit dem abfinden, was mir selbst Furcht einflößte." 1024px)"> Was Prof. Dr. Grönemeyer besonders macht: Seine Vision einer humanen Medizin, die den Menschen als fühlendes und denkendes Wesen in den Mittelpunkt stellt. „Es muss doch möglich sein, sehr viele Behandlungen einfacher, miniaturisierter, ambulanter und sanfter durchzuführen", erklärt er seine Motivation. „Ich wollte mich einfach nicht mit dem abfinden, was mir selbst Furcht einflößte." 1024px)"> Dieser ganzheitliche Ansatz unterscheidet ihn von anderen Ärzten: Er kombiniert Hightech- und Schulmedizin mit alternativen, naturheilkundlichen Verfahren – von Pflanzenheilkunde über traditionelle Chinesische Medizin bis hin zu Ayurveda. Diese Offenheit für neue Wege macht ihn zu einem Visionär in der Schmerzbehandlung. Dieser ganzheitliche Ansatz unterscheidet ihn von anderen Ärzten: Er kombiniert Hightech- und Schulmedizin mit alternativen, naturheilkundlichen Verfahren – von Pflanzenheilkunde über traditionelle Chinesische Medizin bis hin zu Ayurveda. Diese Offenheit für neue Wege macht ihn zu einem Visionär in der Schmerzbehandlung. In seiner langen Laufbahn als Behandler hat Prof. Dr. Grönemeyer viel erlebt. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Geschichten. Und vor allem zahllose Versuche, die Schmerzen in den Griff zu bekommen: 1024px)"> „Da war die 52-jährige Sekretärin, die bereits 15 verschiedene Schmerzmittel ausprobiert hatte. Die verschiedenen Mittel vertrug sie auf Dauer nicht gut. Sie verlor ihren Job, weil sie entweder vor Schmerzen nicht arbeiten konnte oder durch die Medikamente zu benommen war." 1024px)"> „Oder der 48-jährige Handwerker, der bereits drei Rückenoperationen hinter sich hatte. Bandscheiben-OP, Versteifung, Schmerzschrittmacher. Die Schmerzen kamen trotzdem immer wieder. Seine Familie litt mit ihm, weil er immer gereizter wurde. Kein Wunder, wenn man sich kaum bewegen kann." Die Palette der ausprobierten Ansätze ist dabei breit: Spritzen in die Wirbelsäule Chiropraktik Massagen TENS-Geräte Stammzelltherapie für 20.000 Euro Manche Patienten haben im Laufe der Jahre hohe Summen für unterschiedlichste Ansätze ausgegeben – oft über Jahre hinweg, auf der Suche nach einer Lösung. Sind die Rückenschmerzen erst einmal vorhanden, ist es schwierig, sie wieder loszuwerden. Das zeigt auch das nachfolgende Diagramm: 1024px)"> Das kann doch nicht sein. CBD als Chance - wenn es richtig genutzt wird Prof. Dr. Grönemeyer weist auf Forschungen zu ergänzenden Ansätzen hin. Mit dabei ist ein wahrer Gamechanger: Cannabidiol – CBD . 1024px)"> „ CBD ist faszinierend. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze, aber ohne die berauschende Wirkung. Die Forschung zeigt vielversprechende Ansätze für die Schmerzbehandlung.” Die Wirkung von CBD basiert auf einem körpereigenen System, das vor über 30 Jahren entdeckt wurde. Dieses komplexe Netzwerk aus Rezeptoren, Enzymen und Botenstoffen reguliert wichtige Körperfunktionen wie Schmerzwahrnehmung, Entzündungsreaktionen und Stimmung. Aktuelle Forschungen zeigen vielversprechende Ergebnisse bei chronischen Schmerzen. Eine 2020 veröffentlichte Metaanalyse zeigte eine signifikante Schmerzreduktion bei diversen Schmerzarten, vor allem bei Entzündungen. Rheumatoide Arthritis-Patienten berichteten in Studien sogar von einer Reduktion der Gelenksteifigkeit um bis zu 40%. Zudem ist CBD legal und im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Schmerzmitteln macht es nicht abhängig. Klingt alles sinnvoll und doch gibt es auch bei der Anwendung von CBD ein großes Problem Das Problem, das Spezialisten jahrzehntelang übersehen haben Die meisten Therapien basieren auf einem veralteten Ansatz. Medikamente gegen lokal angesiedelte Rückenschmerzen werden häufig oral eingenommen. 1024px)"> Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihr Blumenbeet gießen. Sie nehmen Ihre Gießkanne und versorgen Ihre Pflanzen mit einer zuvor festgelegten Menge an Wasser. Allerdings schütten Sie die gesamte Flüßigkeit nur über einen Teil des Beetes aus. Dieses ist dann komplett überwässert, während die Blumen am anderen Ende austrocknen. Sie haben zwar die empfohlene Wassermenge vergossen, jedoch ist sie nicht gewinnbringend verteilt worden, wodurch sogar neue globale Probleme entstanden sind. Und hier liegt die Schwierigkeit, die viele nicht verstehen: Studien zeigen, dass viele Wirkstoffe aufgrund ihrer chemischen Beschaffenheit eine extrem niedrige Bioverfügbarkeit haben, wenn sie oral eingenommen werden. Der Körper kann nur einen Bruchteil aufnehmen, während der Rest ungenutzt ausgeschieden wird. Wenn ein Patient eine Schmerztablette schluckt, muss sie erst durch den Magen, dann durch die Leber, bevor sie überhaupt eine Chance hat, an der schmerzenden Stelle zu wirken. Dabei geht ein Großteil der Wirkung verloren – und das bisschen, was ankommt, ist oft zu wenig. Gut erklären kann man den sogenannten First-Pass-Effekt am Beispiel CBD: Nimmt man 100mg CBD ein, erreichen häufig weniger als 10mg die schmerzende Stelle. Die Blumen, die es nötig hätten, werden einfach nicht gegossen. Der Durchbruch: Lokale Behandlung neu gedacht Entscheidend ist also nicht der Wirkstoff allein, sondern vor allem die Art der Anwendung: 1024px)"> Stellen Sie sich vor, statt mit der Gießkanne das ganze Beet versorgen zu müssen und dabei Wasser zu verschwenden, können Sie punktuell auf die entsprechenden Blumen gießen. Das ist der Ansatz der lokalen Schmerztherapie. Wissenschaftler bestätigen: Transdermal verabreichte Wirkstoffe können eine deutlich höhere Konzentration am Zielort erreichen, ohne den Umweg über den Verdauungstrakt zu nehmen. Das Auftragen direkt auf der Haut ermöglicht eine gezielte Anwendung ohne systemische Nebenwirkungen. Das bedeutet: Keine Magenprobleme, keine Müdigkeit, kein Schwindel und keine Kopfschmerzen, wie es oft bei herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist. 1024px)"> „Das war mein Aha-Moment" , erinnert sich Pro…
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