Blasenentzündung: 3 heimliche Auslöser, die nichts mit „zu wenig Trinken“ zu tun haben
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Immer wieder Blasenentzündung? Focus X Sie haben noch Fragen? Für unsere Leser bietet der Hersteller des Produkts (Kijimea) einen besonderen Service an: Unter der Telefonnummer 089 / 787979 0305 können Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr, Anrufe zum Ortstarif) Auch eine individuelle Terminvereinbarung ist möglich: Einfach auf den untenstehenden Link klicken und persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Jetzt Termin vereinbaren Anzeige Immer wieder Blasenentzündung? Welche bahnbrechende Idee deutscher Forscher das Leben Betroffener für immer verändern kann. Datum 11.05.2026 Verfasst von Frank Mehrbach Häufiger, teils unkontrollierbarer Harndrang und schmerzhaftes Brennen beim Wasserlassen: Eine Blasenentzündung ist für Betroffene äußerst unangenehm – und für Millionen von Frauen eine leidvolle wiederkehrende Routine im Leben. Denn bei ihnen ist eine Blasenentzündung kein einmaliges Ereignis. Vielmehr tritt sie alle paar Wochen oder Monate erneut auf, mit den gleichen Erscheinungen, Schmerzen und Beeinträchtigungen, auf die in vielen Fällen der Arztbesuch mit anschließender Antibiotikaeinnahme folgt. Und auch wenn Ärzte, Freunde und das Internet eine Vielzahl an gutgemeinten Ratschlägen wie z.B. Blasentees geben – wirklich vermeiden können sie das erneute Auftreten nur in den seltensten Fällen. Doch nun haben deutsche Wissenschaftler einen vollkommen neuartigen Ansatz entdeckt, der den Millionen betroffenen Frauen neue Hoffnung schenken könnte. In diesem Artikel nehmen wir ihn unter die Lupe und erläutern, was zu beachten ist und was diese bahnbrechende Idee für sie bedeuten kann. Vorweg: Was ist eine Blasenentzündung und was löst sie aus? Eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, ist eine in den meisten Fällen durch Bakterien ausgelöste Infektion der Harnblase. Diese Bakterien, meist Escherichia coli (zu 80%), aber auch Klebsiellen oder Pseudomonas aeruginosa, kommen fast immer von außen durch die Vaginalöffnung in die Harnröhre und wandern von da aus aufwärts in die Harnblase. Dort lösen sie dann eine Entzündung aus, was dann zu dem häufigen, unkontrollierbaren Harndrang und schmerzhaftem Brennen führt. Dass gerade Frauen häufig von einer Blasenentzündung betroffen sind, liegt übrigens am unterschiedlichen Körperbau zwischen Frauen und Männern: Der Weg zwischen Harnausgang und Blase ist bei Frauen nur 4cm lang, während er bei Männern 20 cm lang ist, so dass die schädlichen Bakterien einen deutlich kürzeren Weg in die Blase zurücklegen müssen, wo sie dann Schaden anrichten können. Warum sind viele Frauen immer wieder von einer Blasenentzündung betroffen? Doch warum sind Millionen von Frauen immer wieder von einer Blasentzündung betroffen, während andere niemals darunter leiden? Um das zu verstehen, gilt es erst einmal zu beleuchten, wie sich der Körper eigentlich gegen die möglichen Auslöser einer Blasenentzündung, die schädlichen Bakterien Escherichia coli, Klebsiellen oder Pseudomonas aeruginosa, schützt. Neueste Forschungsergebnisse zeigen: Das Geheimnis liegt im sogenannten Vaginalmikrobiom, also der natürlichen Gemeinschaft nützlicher Bakterien, wie sie in einer gesunden Vagina vorkommen. Denn was viele nicht wissen: Auch wenn der Begriff Mikrobiom häufig mit der Bakterienlandschaft im Darm verbunden wird, gibt es in unserem Körper auch an vielen anderen Stellen nützliche Bakterien, die für unser Wohlbefinden eine entscheidende Rolle spielen. Beispiele dafür sind die Haut, die Schleimhäute und eben auch der Intimbereich. Das gesunde Vaginalmikrobiom besteht, wie das im Darm, aus unterschiedlichen Bakterienstämmen. Gerade in den letzten Jahren waren diese Bakterien ein Schwerpunkt der Forschung. Dabei analysierten Forscher mittels modernster Methoden, wie der 16S rRNA-basierten Gensequenzierung, die Vaginalmikrobiome tausender Frauen. Sie fanden heraus, dass jedes Vaginalmikrobiom genauso einzigartig ist wie ein Fingerabdruck – und genauso vielfältig. Denn während manche Bakterienarten bei der großen Mehrzahl der Frauen im vaginalen Mikrobiom zu finden sind, finden sich andere bei weniger als einem Prozent der untersuchten Proben! Als die Forscher schließlich den Zusammenhang zwischen dem vaginalen Mikrobiom und wiederkehrenden Blasenentzündungen untersuchten, kamen sie zu bahnbrechenden Ergebnissen: In Untersuchungen auf mehreren Kontinenten konnte die Wissenschaft eindeutig zeigen, dass diese nützlichen Bakterien eine entscheidende Rolle dabei spielen, Blasenentzündungen zu verhindern, indem sie das Eindringen schädlicher Keime, wie z.B. Escherichia coli, unterbinden bzw. diese in ihrem Wachstum nachhaltig hemmen. So verglichen beispielsweise Takanori Sekito und Koichiro Wada von der Okayama Universität in Japan das vaginale Mikrobiom einer Gruppe gesunder Frauen mit dem einer Gruppe Frauen mit wiederkehrender Blasenentzündung. Das Ergebnis: Das vaginale Mikrobiom von Frauen mit wiederkehrender Blasenentzündung unterscheidet sich deutlich von dem anderer Frauen. Bei Frauen, die schon lange nicht mehr von einer Blasenentzündung geplagt waren, dominieren Bakterienstämme von der Gattung der Lactobazillen (also Milchsäurebakterien) das vaginale Mikrobiom – sie machen oft über 90 Prozent des Mikrobioms aus. Dabei ist es interessanterweise keineswegs immer der gleiche Lactobazillen-Stamm, der dominiert. Vielmehr handelt es sich um unterschiedliche Stämme, beispielsweise der Familie Lactobacillus crispatus (6 verschiedene Stämme) oder Lactobacillus gasseri (3 verschiedene Stämme) – aber eben immer Lactobazillen. Bei Frauen mit wiederkehrender Blasenentzündung waren hingegen deutlich weniger Lactobazillen enthalten oder sie fehlten sogar völlig! Stattdessen enthielt deren Mikrobiom eine hohe Zahl Enterobacteriaceae, die mit verschiedenen Beschwerden in Verbindung gebracht werden. Und, fast noch gravierender: Selbst bei Frauen, die früher keine Blasenentzündungen hatten, folgte auf eine Veränderung der Bakterienlandschaft zugunsten der Enterobacteriaceae häufig das erste Auftreten einer Blasenentzündung. Die Wissenschaft war elektrisiert: Das vaginale Mikrobiom spielt offenbar eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung von wiederkehrender Blasenentzündung. Doch um daraus wirkungsvolle neue Ansätze zu entwickeln, musste man erst einmal verstehen, wie genau die nützlichen Lactobazillen dem Eindringen schädlicher Bakterien wie Escherichia coli entgegenwirken. Eifrig machten sich Forscher auf allen Kontinenten ans Werk, um diesen Zusammenhang näher zu beleuchten. Daraus entstanden in den letzten Jahren eine Vielzahl an Studien, die belegen, dass verschiedene spezifische Lactobazillenstämme gleich durch mehrere Mechanismen schädliche Bakterien zurückdrängen. Wie verhindert das gesunde vaginale Mikrobiom das Entstehen wiederkehrender Blasenentzündungen? Ein wichtiger Meilenstein bei der Erforschung der Frage, WIE das vaginale Mikrobiom das Entstehen wiederkehrender Blasenentzündungen verhindern kann, lieferte ein Team um Patricia L. Hudson vom Massachusetts General Hospital und Caroline Mitchel von der Harvard-Universität. Die Autorinnen fanden heraus, dass insbesondere solche Lactobazillen das Risiko von Blasenentzündungen senken, die im Rahmen ihres Glykogen-Metabolismus viel Milchsäure produzieren. Denn: Auf diese Weise schaffen sie – durch die Milchsäure – ein saures Milieu in der Scheide, wie es einer gesunden Vaginalflora entspricht. In solch einer sauren Umgebung wird das Wachstum schädlicher Bakterien wie Escherichia coli entscheidend gehemmt. Die eindeutige Erkenntnis, die diesen Wirkmechanismus untermauert: Die Lactobazillenstämme, die ein besonders saures Milieu schufen, waren gleichzeitig am effektivsten darin, das Wachstum schädlicher Bakterien zu hemmen oder gar zu verhindern – besonders erfolgreich im Schaffen eines solchen sauren Milieus ist die Familie der Lactobazillus gasseri. Auf diese Weise war der Nachweis gelungen, dass der Erhalt eines sauren und som…
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